Franz Xaver Horneck: Unterschied zwischen den Versionen

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: Prälat P. Schmidt, Prälat A. Straub, Stift Reichersberg, OÖ.
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: J. und G. Letl, Salzburg, 1810; [[Michael Haydn]]; M. Stadler; Frauenbildnis, Mus. Ferdinandeum, Innsbruck; u. a.
 
: J. und G. Letl, Salzburg, 1810; [[Michael Haydn]]; M. Stadler; Frauenbildnis, Mus. Ferdinandeum, Innsbruck; u. a.
  

Version vom 29. Dezember 2025, 10:45 Uhr

Franz Xaver Horneck, auch Hornöck (* 1751 in Schönau b. Neumarkt a. d. Rott, Niederbayern; † 18. Jänner 1822 in der Stadt Salzburg) war ein Portrait- und Historienmaler sowie Sammler von Kupferstichen in der Barockzeit.

Leben

Zunächst bildete ihn sein Vater Josef Horneck aus, bevor er in München weiter ausgebildet wurde. 1805 kam er nach Salzburg. Hier wirkte er als Porträtist, als Maler von Altarbildern sowie als Freskant. Er war für kirchliche und weltliche Auftraggeber tätig. Auch von einem Maler Anton Horneck, vermutlich einem Sohn des Franz X.Hornecks, sind einige Werke erhalten.

Werke

  • Porträts:
Prälat P. Schmidt, Prälat A. Straub, Stift Reichersberg, OÖ
J. und G. Letl, Salzburg, 1810; Michael Haydn; M. Stadler; Frauenbildnis, Mus. Ferdinandeum, Innsbruck; u. a.

Werke

Literatur

Pillwein: Der Innkreis, 1832; Österr. Kunsttopographie, Bd. 9, 1912, Bd. 11, 1916, Bd. 16, 1919, Bd. 28, 1947
Martin, Franz: Kunstgeschichte von Salzburg, 1925, in: Salzburger Museum Carolino-Augusteum, Jahresschrift 1957, S. 134;
  • Dehio: Salzburg: Die bildende Kunst in Österreich 6
  • Thieme–Becker; Wurzbach; Mitteilungen Salzburger Museum Carolino-Augusteum

Quellen

  • Publikation: ÖBL 1815-1950, Bd. 2 (Lfg. 10, 1959), S. 425
www.biographien.ac.at, abgefragt am 24. Jänner 2018