Gertraud Ruckser-Giebisch: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Land ließ Ruckser wissen, wenn sie nicht zahle, müsse sie aus dem Posthof raus. Man habe einen behördlich genehmigten Betrieb an Frau Ruckser übergeben. Wenn nun Frau Ruckser ''mit einer Armada von Sachverständigen durchgegangen sei... Wenn sie das komplett umbaut, ist das ihre Sache'' heißt es. Das Land hätte den vergammelten Betrieb nämlich ''nicht angerührt''. | Das Land ließ Ruckser wissen, wenn sie nicht zahle, müsse sie aus dem Posthof raus. Man habe einen behördlich genehmigten Betrieb an Frau Ruckser übergeben. Wenn nun Frau Ruckser ''mit einer Armada von Sachverständigen durchgegangen sei... Wenn sie das komplett umbaut, ist das ihre Sache'' heißt es. Das Land hätte den vergammelten Betrieb nämlich ''nicht angerührt''. | ||
Im März 2012 wurde dann der Pachtvertrag einvernehmlich aufgelöst. Abzüglich der Pachtforderungen vom Land Salzburg erhielt Ruckser-Giebisch noch knapp 228.000 Euro für ihre Investitionen erstattet</ref>{{Quelle SN|22. März 2012}}</ref>. | |||
== Totalschaden an ihrem Jaguar == | == Totalschaden an ihrem Jaguar == | ||
Der Jaguar der Salzburger Mäzenin wurde in der Nacht vom [[19. Oktober|19.]] auf den 20. Oktober 2010 von Unbekannten aufgebrochen und gestartet. Mit dem Fahrzeug, das in der [[Kaigasse]] geparkt war, versuchten die bisher unbekannten Täter an mehreren Ausfahrten über die [[Poller]] zu gelangen. Ob ein Diebstahl oder nur die Beschädigung geplant war, ist ebenfalls unbekannt. | Der Jaguar der Salzburger Mäzenin wurde in der Nacht vom [[19. Oktober|19.]] auf den 20. Oktober 2010 von Unbekannten aufgebrochen und gestartet. Mit dem Fahrzeug, das in der [[Kaigasse]] geparkt war, versuchten die bisher unbekannten Täter an mehreren Ausfahrten über die [[Poller]] zu gelangen. Ob ein Diebstahl oder nur die Beschädigung geplant war, ist ebenfalls unbekannt. | ||
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