Gasthof Lukashansl (Ferleiten): Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Telefax“ durch „Telefax“ |
|||
| Zeile 12: | Zeile 12: | ||
[[1890]] wurde der Gasthof dann an das ''telephonische und telegraphische'' Netz angeschlossen.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18891112&query=%22Johann+Mayr%22+%22lukashansl%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 12. November 1889, Seite 3</ref> | [[1890]] wurde der Gasthof dann an das ''telephonische und telegraphische'' Netz angeschlossen.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18891112&query=%22Johann+Mayr%22+%22lukashansl%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 12. November 1889, Seite 3</ref> | ||
Bekannt und berühmt war um 1900 die "Schwarze Marie": Eine Wirtschafterin, die durch ihre Umsicht und Behändigkeit geradezu Erstaunliches leistete und dadurch stets eine tüchtige Stütze des Geschäftes beim Gasthof "Lukas Hansl" war. Zur Zeit der Hochblüte von [[Bad Fusch]] führte der so genannte "Fürstensteig" nach Ferleiten, den viele Kurgäste für einen Ausflug nützten.<ref>{{Quelle PiN|4. September 2014, ein Beitrag aus dem Pinzgauer Bezirksarchiv von Cavaliere Horst Scholz}}</ref> | Bekannt und berühmt war um 1900 die "Schwarze Marie": Eine Wirtschafterin, die durch ihre Umsicht und Behändigkeit geradezu Erstaunliches leistete und dadurch stets eine tüchtige Stütze des Geschäftes beim Gasthof "Lukas Hansl" war. Zur Zeit der Hochblüte von [[Bad Fusch]] führte der so genannte "Fürstensteig" nach Ferleiten, den viele Kurgäste für einen Ausflug nützten.<ref>{{Quelle PiN|4. September 2014, ein Beitrag aus dem Pinzgauer Bezirksarchiv von Cavaliere Horst Scholz}}</ref> | ||
Ab [[1905]] führte die etwas besser ausgebaute [[Ferleitenstraße]] zum Gasthof. | |||
== Anschrift == | == Anschrift == | ||