Salzburger Kalkalpen: Unterschied zwischen den Versionen
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* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s039318.htm aeiou Österreich] | * [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s039318.htm aeiou Österreich] | ||
Version vom 27. Juni 2011, 17:00 Uhr
Die Salzburger Kalkalpen sind Teil der Nördlichen Kalkalpen und teilen sich in die Salzburger Kalkhochalpen und Salzburger Kalkvoralpen.
Die Berge
Zu ihnen zählen die Loferer und die Leoganger Steinberge, die Reiter Alm, das Steinerne Meer, der Hochkönig, der mit 2 941 m ü. A. auch der höchster Gipfel ist und mit der Übergossener Alm den einzigen Gletscher der Salzburger Kalkalpen aufweisen kann, das Hagengebirge, das Untersbergmassiv, das Tennengebirge und die größtenteils bayerischen Berchtesgadener Alpen.
Die Salzburger Kalkalpen bilden somit eine West-Ost-Schicht im nördlichen Pinzgau, dem Berchtesgadener Land, dem Pongau, dem südlichen Flachgau und dem Tennengau.
Geologie
Dabei handelt es sich überwiegend um verkarstete Kalkstöcke mit Hochflächen und Steilwänden aus Gesteinen der Trias und hier wieder besonders um Dachsteinkalk.
Das deutlich niedrigere Osterhorngebiet, das man bereits zu den Salzburger Kalkvoralpen zählt, besteht vor allem aus Gesteinen des Jura.
Nutzung, Höhlen
Die Salzburger Kalkalpen sind reich an Baurohstoffen wie dem Untersberger und Adneter Kalk oder den Oberalmer Schichten. Charakteristisch für die Kalkalpen sind auch zahlreiche Höhlen wie zum Beispiel die Eisriesenwelt im Tennengebirge oder das Bärenloch im Bluntautal.