Egon Kapellari: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
T schaible (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
[[Datei:Bischof Egon Kapellari 20060610.jpg|miniatur|2006]]
[[Datei:Bischof Egon Kapellari 20060610.jpg|miniatur|2006]]
'''Egon Kapellari''' (* [[12. Jänner]] [[1936]] in Leoben) ist ein emeritierter  Bischof und Jurist. Er war von 1982 bis 2001 Diözesanbischof der [[Diözese Gurk-Klagenfurt]] und von 2001 bis 2015 Diözesanbischof der [[Diözese Graz-Seckau]] und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz.
Monsignore Dr. iur. '''Egon Kapellari''' (* [[12. Jänner]] [[1936]] in Leoben) ist ein emeritierter  Bischof und Jurist. Er war von 1982 bis 2001 Diözesanbischof der [[Diözese Gurk-Klagenfurt]] und von 2001 bis 2015 Diözesanbischof der [[Diözese Graz-Seckau]] und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz.
   
   
==Leben==
==Leben==
Kapellari wurde am [[9. Juli]] [[1961]] zum Priester geweiht. Am [[7. Dezember]] [[1981]] wurde er zum Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm Erzbischof [[Karl Berg]] am [[24. Jänner]] [[1982]]. Am [[14. März]] [[2001]] wurde er Bischof von Graz-Seckau.
Kapellari wurde am [[9. Juli]] [[1961]] zum Priester geweiht. Am [[7. Dezember]] [[1981]] wurde er zum Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm Erzbischof [[Karl Berg]] am [[24. Jänner]] [[1982]]. Am [[14. März]] [[2001]] wurde er Bischof von Graz-Seckau.
{{mehr}}
{{mehr}}
==Quelle==
== Quelle ==
* {{Wikipedia-de}}
* {{Wikipedia-de}}
<div style="clear:both;"></div>
<div style="clear:both;"></div>
{{Zeitfolge
|AMT= [[Bischof von Seckau]]
|ZEIT= [[2001]]–[[2015]]
|VORGÄNGER= [[Johann Weber]]
|NACHFOLGER= [[Wilhelm Krautwaschl]]
}}


{{Zeitfolge
{{Zeitfolge
Zeile 16: Zeile 22:
|}}
|}}


{{SORTIERUNG: Kapellari, Egon}}
{{SORTIERUNG:Kapellari, Egon}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]
[[Kategorie:Kärnten]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Autor]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Person (Kirche)]]
[[Kategorie:Person (Kirche)]]
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]
[[Kategorie:Priester]]
[[Kategorie:Person (Recht)]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]
[[Kategorie:Bischof]]
[[Kategorie:Bischof]]
[[Kategorie:Kärnten]]
[[Kategorie:Kärnten]]
[[Kategorie:Steiermark]]
[[Kategorie:Geboren 1936]]
[[Kategorie:Geboren 1936]]

Aktuelle Version vom 9. April 2022, 13:31 Uhr

2006

Monsignore Dr. iur. Egon Kapellari (* 12. Jänner 1936 in Leoben) ist ein emeritierter Bischof und Jurist. Er war von 1982 bis 2001 Diözesanbischof der Diözese Gurk-Klagenfurt und von 2001 bis 2015 Diözesanbischof der Diözese Graz-Seckau und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz.

Leben

Kapellari wurde am 9. Juli 1961 zum Priester geweiht. Am 7. Dezember 1981 wurde er zum Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm Erzbischof Karl Berg am 24. Jänner 1982. Am 14. März 2001 wurde er Bischof von Graz-Seckau.

Weiterführend

Für Informationen zum Thema Egon Kapellari, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.

Quelle

Zeitfolge


Zeitfolge