Eduard Radlegger: Unterschied zwischen den Versionen

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Er war ein großer Naturfreund und widmete sich der Obstzucht, der Imkerei und der Jagd. Nach seiner Pensionierung übersiedelte er [[1932]] nach [[Grödig]].
Er war ein großer Naturfreund und widmete sich der Obstzucht, der Imkerei und der Jagd. Nach seiner Pensionierung übersiedelte er [[1932]] nach [[Grödig]].


[[1907]] heiratete er Josefa, geborene Grill (* [[18. September]] [[1876]] in [[St. Gilgen]]), und adoptierte [[1919]] deren Sohn, den Volksschullehrer [[Josef Radlegger|Josef]] (* 1894; † 1979)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/strobl/TFBIV/?pg=255 Taufbuch der Pfarre St. Gilgen, Band IV, S. 250.]</ref>. Seine Frau Josefa war von [[1908]] bis [[1918]] als Arbeitslehrerin an der Volksschule Zinkenbach tätig.
[[1907]] heiratete er Josefa, geborene Grill (* [[18. September]] [[1876]] in [[St. Gilgen]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-gilgen/TRBV/?pg=45 Trauungsbuch der Pfarre St. Gilgen, Band V, S. 43.]</ref>, und adoptierte [[1919]] deren Sohn, den Volksschullehrer [[Josef Radlegger|Josef]] (* 1894; † 1979)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/strobl/TFBIV/?pg=255 Taufbuch der Pfarre St. Gilgen, Band IV, S. 250.]</ref>. Seine Frau Josefa war von [[1908]] bis [[1918]] als Arbeitslehrerin an der Volksschule Zinkenbach tätig.


== Quelle ==
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|AMT= Schulleiter der [[Volksschule Abersee|Volksschule Zinkenbach]]
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