Sinnhub (Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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Auf einer historischen Karte des [[Almkanal]]s<ref>in: [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], Schriftenreihe des [[Stadtarchiv Salzburg|Archivs der Stadt Salzburg]], Nr. 11, 1999, Blatt IV/5</ref> ist im Bereich der Abzweigung<ref>siehe [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&lat=47.79382&lon=13.03226&layers=0&marker=1 digitaler Stadtplan von Salzburg]</ref> des [[Neutorarm]]s vom [[Müllner Arm]] eine Gruppe von Nebengebäuden um die Mühle eingezeichnet.
 
Auf einer historischen Karte des [[Almkanal]]s<ref>in: [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], Schriftenreihe des [[Stadtarchiv Salzburg|Archivs der Stadt Salzburg]], Nr. 11, 1999, Blatt IV/5</ref> ist im Bereich der Abzweigung<ref>siehe [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&lat=47.79382&lon=13.03226&layers=0&marker=1 digitaler Stadtplan von Salzburg]</ref> des [[Neutorarm]]s vom [[Müllner Arm]] eine Gruppe von Nebengebäuden um die Mühle eingezeichnet.
  
Von der Bezeichnung dieser Gebäude in der [[Riedenburg]] leitet sich auch der Name der [[Sinnhubstraße]] ab. Weitere Erinnerung an Sinnhub sind die Mühle betreffend Bezeichnungen dortiger Unternehmungen wie der [[Eisenhammer Sinnhub]] und die [[Sinnhub Kunstwollfabrik]].
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Von der Bezeichnung dieser Gebäude in der [[Riedenburg]] leitet sich auch der Name der [[Sinnhubstraße]] ab. Weitere Erinnerung an Sinnhub sind die Mühle betreffend Bezeichnungen dortiger Unternehmungen wie der [[Eisenhammer Sinnhub]] und die [[Sinnhub Kunstwollfabrik]].
  
 
== Quelle ==
 
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Version vom 4. Juni 2020, 17:41 Uhr

Begriffsklärung
Dieser Artikel erklärt den Flurbegriff Sinnhub in der Stadt Salzburg. Weitere Bedeutungen des Wortes findest du unter Sinnhub.

Der Name Sinnhub leitet sich von einem Mühlenbetrieb ab. Die Mühle samt zugehörigen Nebengebäude lag am südwestlichen Eck des Rainbergs in der Stadt Salzburg übertragen.

Geschichte

Sinnhub ist der Platz eines ehemaligen Mühlenbetrieb am Sinnhubarm des Almkanales in der Stadt Salzburg in Riedenburg gelegen. Die Mühle samt den zahlreichen Nebengebäuden befand sich an der Stelle wo sich kurz danach der Sinnhubarm in den Müllner und den Städtischen Arm aufteilt. Diese Mühle war nach 1590 durch Niclas Sinnhuber in eine Hammermühle umgebaut worden. Aus dem Geschlecht der Sinnhuber stammt auch Edmund Sinnhuber, Abt von St. Peter und Erbauer der Edmundsburg.

Der Name der Mühle (samt den vielen Nebengebäuden) bestand auch nach der Auflassung der Hammermühle und dem Wechsel der Eigentümer weiter.

Auf einer historischen Karte des Almkanals[1] ist im Bereich der Abzweigung[2] des Neutorarms vom Müllner Arm eine Gruppe von Nebengebäuden um die Mühle eingezeichnet.

Von der Bezeichnung dieser Gebäude in der Riedenburg leitet sich auch der Name der Sinnhubstraße ab. Weitere Erinnerung an Sinnhub sind die Mühle betreffend Bezeichnungen dortiger Unternehmungen wie der Eisenhammer Sinnhub und die Sinnhub Kunstwollfabrik.

Quelle

  • Salzburgwiki-Einträge

Einzelnachweise