Ämilian Sengmüller: Unterschied zwischen den Versionen
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Am [[27. April]] [[1676]] wurde er zum Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern gewählt und am [[26. Mai]] [[1676]] geweiht. In den 20 Jahren seiner Regentschaft hatte er mit vielen Mühen zu kämpfen. Durch mehrere schlechte Ernten an [[Wein]] und Getreide gab es geringe Einnahmen und es drohten Schulden. Durch die Türkenbelagerung 1683 wurde der Hof in [[Währing]] zerstört und die Weingärten verwüstet, jedoch konnten Erbschaften von verschiedenen Gönnern diese Ausgaben auffangen. | Am [[27. April]] [[1676]] wurde er zum Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern gewählt und am [[26. Mai]] [[1676]] geweiht. In den 20 Jahren seiner Regentschaft hatte er mit vielen Mühen zu kämpfen. Durch mehrere schlechte Ernten an [[Wein]] und Getreide gab es geringe Einnahmen und es drohten Schulden. Durch die Türkenbelagerung 1683 wurde der Hof in [[Währing]] zerstört und die Weingärten verwüstet, jedoch konnten Erbschaften von verschiedenen Gönnern diese Ausgaben auffangen. | ||
Am [[12. April]] [[1690]] schloss Sengmüller einen Vertrag mit [[Meinrad Guggenbichler]] über die Bildhauerarbeiten am geplanten Hochaltar der [[Benediktiner | Am [[12. April]] [[1690]] schloss Sengmüller einen Vertrag mit [[Meinrad Guggenbichler]] über die Bildhauerarbeiten am geplanten Hochaltar der [[Abteikirche hl. Michael (Benediktiner in Michaelbeuern)|Benediktiner-Abteikirche]]. | ||
In seiner Zeit als Abt traten 20 Novizen in das Kloster ein, darunter auch sein Neffe Edmund, der als Komponist tätig war. | In seiner Zeit als Abt traten 20 Novizen in das Kloster ein, darunter auch sein Neffe Edmund, der als Komponist tätig war. | ||