Großer Bastionsgarten: Unterschied zwischen den Versionen

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Auf dem Plan von J. Schimoußek aus dem Jahr [[1775]] der Anlage von Schloss Mirabell sind ein Treibhaus und ein Ananashaus verzeichnet. Um [[1800]] besaß der große Bastionsgarten ein mittiges geräumiges Gartenhaus (25 m lang und mittig neun Meter, randlich 5,5 m Breite).
 
Auf dem Plan von J. Schimoußek aus dem Jahr [[1775]] der Anlage von Schloss Mirabell sind ein Treibhaus und ein Ananashaus verzeichnet. Um [[1800]] besaß der große Bastionsgarten ein mittiges geräumiges Gartenhaus (25 m lang und mittig neun Meter, randlich 5,5 m Breite).
  
Heute besteht dieser Bastionsgarten nicht mehr. Der dortige Garten wird heute schlicht "Bastionsgarten" genannt.
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Heute besteht dieser Bastionsgarten nicht mehr. Der dortige Garten wird heute schlicht "Bastionsgarten" genannt. Lagemäßig ist der dem heutigen Rosengarten im [[Kurgarten]] ,d. h. der Garten auf dem [[Rosenhügel]], zuzuordnen.<ref>[[Benutzer_Diskussion:Dr._Reinhard_Medicus#Die Bastionsgärten im Mirabellgarten|siehe Diskussion Dr. Reinhard Medicus]]</ref>
  
 
== Quellen ==
 
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* Salzburgwiki-Artikel ''Bollwerk St. Vital'' und dortige Quellen, unter anderen Dr. [[Reinhard Medicus]]
 
* Salzburgwiki-Artikel ''Bollwerk St. Vital'' und dortige Quellen, unter anderen Dr. [[Reinhard Medicus]]
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Version vom 31. Mai 2018, 19:50 Uhr

Der Mirabellgarten, Plan 1775, im unteren Bildteil erkennt man das Bollwerk, auf dem sich der große Bastionsgarten befand

Der große Bastionsgarten ist einer der beiden Bastionsgärten im Mirabellgarten.

Geschichte

Bis um 1700 war er Teil des militärisch genutzten Bollwerks St. Vital in der rechtsufrigen Altstadt der Stadt Salzburg.

Wohl um 1690 und in Teilen um 1730 wurde die obere Wehrplattform aber zu einem Gartenteil des Schlosses Mirabell ausgestaltet und hieß danach "Haus und Garten auf der Schanz" oder auch "Großer Bastionsgarten" (im Gegensatz zum "Kleinen Bastionsgarten" auf der Wasserbastei). Die dortige Gartenanlage besaß eine im Zeitablauf unterschiedliche Gestalt und unterschiedliche Wegeführung.

Auf dem Plan von J. Schimoußek aus dem Jahr 1775 der Anlage von Schloss Mirabell sind ein Treibhaus und ein Ananashaus verzeichnet. Um 1800 besaß der große Bastionsgarten ein mittiges geräumiges Gartenhaus (25 m lang und mittig neun Meter, randlich 5,5 m Breite).

Heute besteht dieser Bastionsgarten nicht mehr. Der dortige Garten wird heute schlicht "Bastionsgarten" genannt. Lagemäßig ist der dem heutigen Rosengarten im Kurgarten ,d. h. der Garten auf dem Rosenhügel, zuzuordnen.[1]

Quellen

  • Salzburgwiki-Artikel Bollwerk St. Vital und dortige Quellen, unter anderen Dr. Reinhard Medicus

Fußnoten