Josef Hofmann (Motorradrennfahrer): Unterschied zwischen den Versionen

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* [[1939]]: [[7. Mai]]: 1. Salzkammergut-Wertungsfahrt: 6. in der Wertungsgruppe V (von elf Teilnehmern), auf BMW 500
 
* [[1939]]: [[7. Mai]]: 1. Salzkammergut-Wertungsfahrt: 6. in der Wertungsgruppe V (von elf Teilnehmern), auf BMW 500
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* [[1947]], [[15. August]]: Pötschen-Bergrennen ([[oberösterreich]]isches [[inneres Salzkammergut]]):
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: 2. in der Klasse für Motorräder bis 1 000 cm³, Gruppe der Lizenzfahrer (von drei Teilnehmern), auf BWM 500
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:: Anmerkung: früher war es möglich mit kleineren Maschinenhubräumen auch in größeren Klassen mitzufahren
 
* [[1948]]: [[15. August]]: 4. Motorrad-Straßenrennen in Lustenau, Vorarlberg
 
* [[1948]]: [[15. August]]: 4. Motorrad-Straßenrennen in Lustenau, Vorarlberg
 
: 3. im 3. Rennen Klasse B bis 350 cm³, 37:27 min.
 
: 3. im 3. Rennen Klasse B bis 350 cm³, 37:27 min.

Version vom 15. September 2017, 12:39 Uhr

Ing. Josef Hofmann, genannt Sepp, war ein Salzburger Motorradrennfahrer der Zwischen- und Nachkriegszeit.

Motorsportliche Erfolge

Beim ersten Großglockner Automobil- und Motorradrennen am 4. August 1935 wurde er Zweiter in der 500-cm³-Klasse hinter dem Wiener Michael Gayer. Im selben Jahr gewann er beim Motorrad-Bahnrennen in Salzburg am 6. Oktober das Rennen, offen für Mitglieder des S.A.C., Klasse bis 1 000 cm³ vor Franz Streibl, Richard Ferkl, Ludwig Zangerl und Sepp Eder (alle Salzburg).

Weitere Erfolge

Sieger in der Klasse bis 250 cm³
Sieger der Wertungsgruppe IV., Klasse D und E bis 1&nbps;000 cm³ auf Rudge in einer Zeit von 8:14,49 min = 86,719 km/h
  • 1935: 4. August, Großglockner Automobil- und Motorradrennen:
2. in der Motorradklasse bis 500 cm³
  • 1935: 6. Oktober, Motorrad-Bahnrennen in Salzburg:
Sieger in der Klasse bis 1 000 cm³
  • 1936: Straßenrundrennen in Lustenau, Vorarlberg:
4. in der Motorradklasse bis 350 cm³ über 20 Runden auf Norton in einer Zeit von 36:42,8 min
2. in der Klasse für Motorräder bis 1 000 cm³, Gruppe der Lizenzfahrer (von drei Teilnehmern), auf BWM 500
Anmerkung: früher war es möglich mit kleineren Maschinenhubräumen auch in größeren Klassen mitzufahren
3. im 3. Rennen Klasse B bis 350 cm³, 37:27 min.

Quellen