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Toni Schneider, der später den Namen seines Geburtsortes seinem Personennamen beifügte, besuchte die Münchner Akademie und arbeitete daran anschließend in Ascona im schweizerischen Kanton Tessin.  
 
Toni Schneider, der später den Namen seines Geburtsortes seinem Personennamen beifügte, besuchte die Münchner Akademie und arbeitete daran anschließend in Ascona im schweizerischen Kanton Tessin.  
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[[1944]](?! 1954?) übersiedelte er nach Österreich, vorerst nach [[Weitwörth]] bei [[Salzburg]], [[1955]] nach Salzburg selbst. Hier schuf er unter anderem [[1957]][[1958|/58]] eines der drei Tore (''Tor des Glaubens''), die Kanzel und den Deckel des Taufbeckens des [[Salzburger Dom]]s.  
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[[1944]](?! 1954?) übersiedelte er nach Österreich, vorerst nach [[Weitwörth]] bei [[Salzburg]], [[1955]] nach Salzburg selbst. Hier schuf er unter anderem [[1957]] [[1958|/58]] eines der drei Tore (''Tor des Glaubens''), die Kanzel und den Deckel des Taufbeckens des [[Salzburger Dom]]s.  
 
Er war bekannt mit dem Regisseur [[Hans Conrad Fischer]] und dessen Tochter, der früh verstorbenen Malerin [[Cornelia Fischer|Cornelia „Nela“ Fischer]] (* 1954; † 1977), mit der er regen künstlerischen Austausch pflegte.  
 
Er war bekannt mit dem Regisseur [[Hans Conrad Fischer]] und dessen Tochter, der früh verstorbenen Malerin [[Cornelia Fischer|Cornelia „Nela“ Fischer]] (* 1954; † 1977), mit der er regen künstlerischen Austausch pflegte.