Aiglhofstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude und Einrichtungen==
 
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Südlich der Straße liegt in [[Maxglan#Neu-Maxglan|Neu-Maxglan]] die aus drei Einzelsiedlungen bestehende und großteils in der nationalsozialistischen Ära erbaute [[Aiglhofsiedlung]]. Nördlich der Straße befindet sich der alte Landsitz Aiglhof, in dem heute eine Gärtnerei untergebracht ist. Am Schnittpunkt der Aiglhofstraße mit der [[Innsbrucker Bundesstraße]] und der Rudolf-Biebl-Straße, der sogenannten "Aiglhofkreuzung" liegt die westliche Einfahrt zum [[St. Johannis-Spital]] und der neu erbaute "maxpoint", ein Büro- und Geschäftshaus, in dem künftig mit einer "Spar"-Filiale auch der einzige Nahversorger der Umgebung untergebracht sein wird.  
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Südlich der Straße liegt in [[Maxglan#Neu-Maxglan|Neu-Maxglan]] die aus drei Einzelsiedlungen bestehende und großteils in der nationalsozialistischen Ära erbaute [[Aiglhofsiedlung]]. Nördlich der Straße befindet sich der alte Landsitz Aiglhof, in dem heute eine Gärtnerei untergebracht ist. Am Schnittpunkt der Aiglhofstraße mit der [[Innsbrucker Bundesstraße]] und der Rudolf-Biebl-Straße, der sogenannten "Aiglhofkreuzung" liegt die westliche Einfahrt zum [[St. Johannis-Spital]] und der neu erbaute "maxpoint", ein Büro- und Geschäftshaus, in dem ab 13.9.2007 mit einer "Spar"-Filiale auch ein Nahversorger für die Umgebung und die Besucher des LKH untergebracht sein wird.  
  
In unmittelbarer Nähe finden sich zudem das [[Bundesgymnasium Zaunergasse]] und ab [[2009]] die neue [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]]-Haltestelle ''[[Salzburg Aiglhof (Haltestelle)|Salzburg Aiglhof]]'' der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}}, die künftig die Gegend um den Aiglhof mit dem [[Salzburger Hauptbahnhof]] und der deutschen Nachbarstadt [[Freilassing]] verbindet.
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In unmittelbarer Nähe finden sich zudem das [[Bundesgymnasium Zaunergasse]] und ab [[2009]] die neue [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]]-Haltestelle ''[[Salzburg Aiglhof (Haltestelle)|Salzburg Aiglhof]]'' der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}}, die künftig die Gegend um den Aiglhof mit dem [[Salzburger Hauptbahnhof]] und der deutschen Nachbarstadt [[Freilassing]] verbindet.
  
 
==Quellenangaben==
 
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Version vom 11. September 2007, 14:58 Uhr

Die Aiglhofstraße liegt in der Stadt Salzburg und markiert die Grenzlinie zwischen den Stadtteilen Maxglan und Mülln. Am Endpunkt der Aiglhofstraße, an der sogenannten „Aiglhofkreuzung“ befindet sich die westliche Zufahrt zum Salzburger Landeskrankenhaus.

Namensherkunft

Die Straße erhielt ihren Namen 1924 nach dem Aiglhof (auch Lindhof genannt), einem an ihr befindlichem alten Adelssitz, das einst im Besitz der Familie Aigl stand und seit 1604 zum Erzstift St. Peter gehört.

Lage und Verlauf

Die Aiglhofstraße setzt beginnend im Kreuzungsbereich mit der Eduard-Baumgartner-Straße die aus östlicher Richtung von Riedenburg herführende Reichenhaller Straße fort und mündet im Kreuzungsbereich Aiglhofkreuzung in die nach Lehen führende Rudolf-Biebl-Straße.

Gebäude und Einrichtungen

Südlich der Straße liegt in Neu-Maxglan die aus drei Einzelsiedlungen bestehende und großteils in der nationalsozialistischen Ära erbaute Aiglhofsiedlung. Nördlich der Straße befindet sich der alte Landsitz Aiglhof, in dem heute eine Gärtnerei untergebracht ist. Am Schnittpunkt der Aiglhofstraße mit der Innsbrucker Bundesstraße und der Rudolf-Biebl-Straße, der sogenannten "Aiglhofkreuzung" liegt die westliche Einfahrt zum St. Johannis-Spital und der neu erbaute "maxpoint", ein Büro- und Geschäftshaus, in dem ab 13.9.2007 mit einer "Spar"-Filiale auch ein Nahversorger für die Umgebung und die Besucher des LKH untergebracht sein wird.

In unmittelbarer Nähe finden sich zudem das Bundesgymnasium Zaunergasse und ab 2009 die neue S-Bahn-Haltestelle Salzburg Aiglhof der S3, die künftig die Gegend um den Aiglhof mit dem Salzburger Hauptbahnhof und der deutschen Nachbarstadt Freilassing verbindet.

Quellenangaben

  • Franz Martin: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen 5. wesentlich überarbeitete Auflage von Willa Leitner-Martin und Andreas Martin. Miteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006