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Heute lebt Porsche als Nebenerwerbsbauer abwechselnd in Salzburg und auf seinem Bio-Bauernhof in Zell am See. | Heute lebt Porsche als Nebenerwerbsbauer abwechselnd in Salzburg und auf seinem Bio-Bauernhof in Zell am See. | ||
Version vom 11. Januar 2017, 12:24 Uhr
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Dr. Wolfgang Porsche (* 10. Mai 1943 in Stuttgart, Baden-Württemberg), Sohn von Ferry Porsche (Sohn von Ferdinand Porsche, dem Begründer des gleichnamigen Autohauses), ist Unternehmer.
Leben
Die ersten sechseinhalb Jahre verbrachte Wolfgang Porsche am Gutshof der Familie Porsche, dem Schüttgut. Er besuchte die erste Klasse der Volksschule Zell am See, bevor die Familie 1950 nach Stuttgart, Deutschland, zurückkehrte. 1965 legte er das Abitur sowie die Gesellenprüfung als Schlosser ab. Anschließend studierte er an der Hochschule für Welthandel in Wien mit Abschluss zum Diplom-Kaufmann. 1973 promovierte er zum Doktor der Handelswissenschaften.
Er ist Vorsitzender des Kontrollgremiums der neuen Porsche Automobil Holding SE, seit 30 Jahren im Aufsichtsrat des Sportwagenbauers und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburger Porsche Holding, des größten österreichischen Privatunternehmens.
Wolfgang Porsche gehören zehn Prozent an dem Sportwagenbauer. Er lebt in München, Bayern, und in Zell am See. Er selbst bezeichnet sich als österreichischer Schwabe.
Wolfgang Porsche engagierte sich seit Jahrzehnten bei verschiedenen Vereinen und Veranstaltungen in Zell am See. Sein Mitwirken für die Zurverfügungstellung wichtiger Grundflächen im Rahmen des Schmittentunnels oder die Unterstützung bei der Erhaltung der Fischzucht in Prielau zählen zu seinen Verdiensten. [[1987] erwarb er das Schloss Prielau und baute es zu einem kleinen Luxushotel mit Gourmetrestaurant um.
Heute lebt Porsche als Nebenerwerbsbauer abwechselnd in Salzburg und auf seinem Bio-Bauernhof in Zell am See.
Auszeichnungen
Anlässlich seines 70. Geburtstags wurde Porsche 2013 die Ehrenbürgerschaft von Zell am See verliehen. Die Urkunde wurde am Gutshof der Familie Porsche, dem Schüttgut, überreicht.
Siehe auch
Quellen
- "Salzburger Nachrichten", 10. Mai 2008
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pinzgauer Nachrichten", 16. Mai 2013