Cajetan Jellmolli: Unterschied zwischen den Versionen

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Jellmolli war Sohn eines Rauchfangkehrers und ergriff den Beruf seines Vaters.
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Jellmolli war Sohn eines Rauchfangkehrers und ergriff den Beruf seines Vaters. Schon mit 26 Jahren wurde er in den Gemeinderat seiner Heimatstadt gewählt. Er verwaltete das Amt des Bürgermeisters der Stadt Hallein von [[1849]] bis [[1850]] als provisorischer Amtsverweser und hatte es selbst von [[1855]] bis [[1862]] inne. Zu den Leistungen seiner Amtszeit gehörten die Verbesserung der [[Straßen der Stadt Hallein|Straßen der Stadt]], die Gründung des Armenspitals und die Renovierung des Leprosenhauses.
 
 
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Er verwaltete das Amt des Bürgermeisters der Stadt Hallein von [[1849]] bis [[1850]] als provisorischer Amtsverweser und hatte es selbst von [[1855]] bis [[1862]] inne.
 
 
 
Zu den Leistungen seiner Amtszeit gehörten die Verbesserung der Straßen der Stadt, die Gründung des Armenspitals und die Renovierung des Leprosenhauses.
 
  
 
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Seine vielseitigen privaten Interessen umfassten die Musik und die Astronomie sowie die Erforschung der Pflanzenwelt seiner näheren Heimat.
  
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Er starb während seiner Amtszeit an Typhus. Sein Grab liegt rechts an der nördlichen Tür der [[Dekanatskirche zum hl. Antonius Einsiedler|Pfarrkirche Hallein]]. In Hallein ist nach ihm die [[Jellmollistraße (Hallein)|Jellmollistraße]] benannt.
 
 
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*[[Anton Sauter|Dr. Sauter]], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe|Nekrolog]] auf Cajetan Jellmolli, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=18630003&zoom=2&seite=00000014 MGSLK 3, 1863, S. 14-19]
 
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Jellmolli, Cajetan]]
 
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Version vom 10. Januar 2013, 20:40 Uhr

Cajetan Jellmolli (* 1814 in Hallein, † 1862 ebenda) war Bürgermeister der Stadt Hallein.

Leben

Jellmolli war Sohn eines Rauchfangkehrers und ergriff den Beruf seines Vaters. Schon mit 26 Jahren wurde er in den Gemeinderat seiner Heimatstadt gewählt. Er verwaltete das Amt des Bürgermeisters der Stadt Hallein von 1849 bis 1850 als provisorischer Amtsverweser und hatte es selbst von 1855 bis 1862 inne. Zu den Leistungen seiner Amtszeit gehörten die Verbesserung der Straßen der Stadt, die Gründung des Armenspitals und die Renovierung des Leprosenhauses.

Seine vielseitigen privaten Interessen umfassten die Musik und die Astronomie sowie die Erforschung der Pflanzenwelt seiner näheren Heimat.

Er starb während seiner Amtszeit an Typhus. Sein Grab liegt rechts an der nördlichen Tür der Pfarrkirche Hallein. In Hallein ist nach ihm die Jellmollistraße benannt.

Werke

Quelle

Zeitfolge