Karl Daublebsky von Sterneck zu Ehrenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Carl Daublebsky''', Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein (* [[15. Dezember]] [[1813]] in Wien; † [[27. November]] [[1893]] in Salzburg) war Mitbegründer der [[1880]] aus [[Mozarteum]] und ''Internationale Mozartstiftung'' entstandenen [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]].
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'''Carl Daublebsky''', Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein (* [[15. Dezember]] [[1813]] in Wien; † [[27. November]] [[1893]] in Salzburg) war Mitbegründer der [[1880]] aus dem [[Dommusikverein und Mozarteum]] und der ''Internationalen Mozartstiftung'' entstandenen [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]].
  
 
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* [[Friederike Zaisberger]], [[Reinhard R. Heinisch]]: ''Leben über den Tod hinaus ... Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof,'' Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 23. Ergänzungsband, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006
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Version vom 17. Mai 2011, 23:31 Uhr

Carl Daublebsky, Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein (* 15. Dezember 1813 in Wien; † 27. November 1893 in Salzburg) war Mitbegründer der 1880 aus dem Dommusikverein und Mozarteum und der Internationalen Mozartstiftung entstandenen Internationalen Stiftung Mozarteum.

Leben

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Dieser Artikel enthält im Wesentlichen nur die wichtigsten biografischen Daten von Karl Daublebsky von Sterneck zu Ehrenstein.

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Beruf

Karl Daublebsky von Sterneck zu Ehrenstein war k.k. Finanzrat.

Präsidentschaft

Er war von 1880 bis 1888 der erste der Präsidenten der Internationalen Stiftung Mozarteum‎ und entfaltete dabei vielfältige Tätigkeiten, unter anderem rief er die ersten Salzburger Musikfeste, einen Vorläufer der Salzburger Festspiele, ins Leben.

Er ist im Salzburger Kommunalfriedhof begraben.

Straßenbenennung

Nach Karl Daublebsky von Sterneck zu Ehrenstein wurde die Sterneckstraße im Salzburger Stadtteil Schallmoos benannt.

Quellen

Zeitfolge