Bürgergarde der Stadt Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Bürgergarde der Stadt Salzburg A.JPG|Bürgergarde der Stadt Salzburg, Auftritt bei der Anton-Wallner- Gedenkfeier 2010 in der Stadt Salzburg | Datei:Bürgergarde der Stadt Salzburg A.JPG|Bürgergarde der Stadt Salzburg, Auftritt bei der Anton-Wallner- Gedenkfeier 2010 in der Stadt Salzburg | ||
Version vom 2. September 2010, 16:16 Uhr
Die Bürgergarde der Stadt Salzburg blickt auf eine sehr lange Geschichte und Tradition zurück. Bereits 1287 wurden den Bürgern Salzburgs mit dem Sühnebrief von Erzbischof Rudolf I. von Hoheneck erstmals (politische) Rechte zugestanden. Damit war auch die Geburtsstunde der Bürgergarde angebrochen, die damals eine militärische Funktion zum Schutz der Stadt inne hatte.
1488 wurde dann eine Wachmannschaft der Bürgergarde auf der Bürgerwehr am Mönchsberg erwähnt, aus der nach deren Auflösung 1816 die heutige Bürgergarde der Stadt Salzburg hervorgegangen ist.
Die sich im Laufe der Zeit ändernden militärischen Strategien ließen die Bedeutung der Bürgergarde zunächst schwinden. 1979 bewirkte Kommerzialrat Erwin Markl die Wiedergründung der Bürgergarde. Sie widmet sich seither dem Aspekt der Traditionspflege und wirkt bis heute bei großen Ereignissen mit, wie zum Beispiel an der Georgi-Kirchweih, der Umrahmung der Festspieleröffnung oder auch der alljährlichen Martini-Feier, mit der dem Stadtpatron, dem heiligen Martin, gedacht wird.
Bildergalerie
- Bürgergarde Wappen.jpg
Dieses Wappen der Bürgergarde befindet sich an der Eingangstür zum Salzburger Rathaus
Quelle
- Buch "Die Bürgergarde der Stadt Salzburg (1287 - 2005)", Vorwort Dr. Heinz Schaden, Quelle www.buergergarde-salzburg.at