Pfarrkirche Schüttdorf heiliger Pius X.: Unterschied zwischen den Versionen

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Pfarrkirche Schüttdorf
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Die Pfarrkirche [[Schüttdorf]] wurde im Jahr [[1967]] fertig gestellt und eingeweiht.
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[[Datei:Pfarrkirche Schüttdorf2.jpg|thumb|Pfarrkirche Schüttdorf2]]Die '''Pfarrkirche Schüttdorf''' ist eine Kirche im Stadtteil [[Schüttdorf]] von [[Zell am See]]. Sie wurde im Jahr [[1967]] fertig gestellt und eingeweiht.
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Da die Bevölkerung in Schüttdorf nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] rasch anwuchs und von der Planung her ein weiterer Zuzug zu erwarten war, beschloss man in diesem Ortsteil von [[Zell am See]] im [[Pinzgau]] eine eigene Pfarre samt Pfarrkirche zu errichten.
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Da die Bevölkerung in Schüttdorf nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] rasch anwuchs und von der Planung her ein weiterer Zuzug zu erwarten war, beschloss man in diesem Ortsteil von Zell am See eine eigene Pfarre samt Pfarrkirche zu errichten.
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==Die Kirche==
 
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Die Kirche wurde am 28. Oktober 1967 von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] eingeweiht. Kirchenpatron ist der Hl. Pabst Pius X., dessen Fest jährlich am [[21. August]] gefeiert wird. Der Architekt war [[Fidelius Schmid]] aus Zell am See.  Die Länge der Kirche beträgt 38 m, die Breite 18 m und die Höhe 15m.  
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Die Kirche wurde am 28. Oktober 1967 von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] eingeweiht. Kirchenpatron ist der Hl. Pabst Pius X., dessen Fest jährlich am [[21. August]] gefeiert wird. Der Architekt war [[Fidelius Schmid]] aus Zell am See.  Die Länge der Kirche beträgt 38 m, die Breite 18 m und die Höhe 15 m.
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==Einrichtung der Kirche==
 
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Aus einer Betonwand, die als Sinnbild der Erde zu verstehen ist, wächst der Tabernakel aus Bronze, den der Bildhauer [[Josef Zenzmaier]] gestaltet hat. Ebenfalls von Joser Zenzmaier stammt das Altarbild, ein Holzrelief.  In der Mitte zeigt es das Letzte Abendmahl, links Noah und die Taube am Ende der Sintflut und nach Psalm 42, Hirsche, die nach frischem Wasser verlangen. Auf der rechten Seite wird die Opferung Isaaks dargestellt.
 
Aus einer Betonwand, die als Sinnbild der Erde zu verstehen ist, wächst der Tabernakel aus Bronze, den der Bildhauer [[Josef Zenzmaier]] gestaltet hat. Ebenfalls von Joser Zenzmaier stammt das Altarbild, ein Holzrelief.  In der Mitte zeigt es das Letzte Abendmahl, links Noah und die Taube am Ende der Sintflut und nach Psalm 42, Hirsche, die nach frischem Wasser verlangen. Auf der rechten Seite wird die Opferung Isaaks dargestellt.
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In den Jahren [[1977]] und [[1978]] schuf Frau Ruth Aichberg die 14 Kreuzwegstationen, erweitert um Bilder des Geschehens um Emmaus und des Pfingstereignisses. Die Bilder wurden mit Kaltemailfarben auf Kupfer gemalt.
 
In den Jahren [[1977]] und [[1978]] schuf Frau Ruth Aichberg die 14 Kreuzwegstationen, erweitert um Bilder des Geschehens um Emmaus und des Pfingstereignisses. Die Bilder wurden mit Kaltemailfarben auf Kupfer gemalt.
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Die Fenster der Kirche wurden nach Entwürfen des Malers [[Richard Hirschbäck]] aus Zell am See in Schlierbach hergestellt.  
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Maria und Johannes sind der letzte Rest einer Kalvarienbergausstattung aus dem [[18. Jahrhundert]] und gelangten als Geschenk der Stadtpfarre Zell am See nach Schüttdorf. Der Gekreuzigte wurde [[1980]] und [[1981]] von Friedrich Past aus Kirchberg am Walde (N.Ö.) geschnitzt.  
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Diese Krippe ist nur im Advent und in der Weihnachtszeit zugänglich. Sie wurde unter der Leitung von Herrn Helmut Gföllner als Pinzgauer Heimatkrippe von einer Gruppe von Ministranten gebastelt. Das Gehäuse stammt von Herrn Norbert Fankhauser.  
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Diese Krippe ist nur im Advent und in der Weihnachtszeit zugänglich. Sie wurde unter der Leitung von Helmut Gföllner als Pinzgauer Heimatkrippe von einer Gruppe von Ministranten gebastelt. Das Gehäuse stammt von Norbert Fankhauser.  
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Es handelt sich um eine Elektronische Orgel der Marke Ahlborn C 26.
 
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Version vom 5. März 2010, 16:05 Uhr

Pfarrkirche Schüttdorf
Pfarrkirche Schüttdorf2

Die Pfarrkirche Schüttdorf ist eine Kirche im Stadtteil Schüttdorf von Zell am See. Sie wurde im Jahr 1967 fertig gestellt und eingeweiht.

Allgemeines

Da die Bevölkerung in Schüttdorf nach dem Zweiten Weltkrieg rasch anwuchs und von der Planung her ein weiterer Zuzug zu erwarten war, beschloss man in diesem Ortsteil von Zell am See eine eigene Pfarre samt Pfarrkirche zu errichten.

Die Kirche

Die Kirche wurde am 28. Oktober 1967 von Erzbischof Andreas Rohracher eingeweiht. Kirchenpatron ist der Hl. Pabst Pius X., dessen Fest jährlich am 21. August gefeiert wird. Der Architekt war Fidelius Schmid aus Zell am See. Die Länge der Kirche beträgt 38 m, die Breite 18 m und die Höhe 15 m.

Einrichtung der Kirche

Altarbezirk

Aus einer Betonwand, die als Sinnbild der Erde zu verstehen ist, wächst der Tabernakel aus Bronze, den der Bildhauer Josef Zenzmaier gestaltet hat. Ebenfalls von Joser Zenzmaier stammt das Altarbild, ein Holzrelief. In der Mitte zeigt es das Letzte Abendmahl, links Noah und die Taube am Ende der Sintflut und nach Psalm 42, Hirsche, die nach frischem Wasser verlangen. Auf der rechten Seite wird die Opferung Isaaks dargestellt.

Kreuzweg

In den Jahren 1977 und 1978 schuf Frau Ruth Aichberg die 14 Kreuzwegstationen, erweitert um Bilder des Geschehens um Emmaus und des Pfingstereignisses. Die Bilder wurden mit Kaltemailfarben auf Kupfer gemalt.

Fenster

Die Fenster der Kirche wurden nach Entwürfen des Malers Richard Hirschbäck aus Zell am See in Schlierbach hergestellt.

Kreuzgruppe links vorne

Maria und Johannes sind der letzte Rest einer Kalvarienbergausstattung aus dem 18. Jahrhundert und gelangten als Geschenk der Stadtpfarre Zell am See nach Schüttdorf. Der Gekreuzigte wurde 1980 und 1981 von Friedrich Past aus Kirchberg am Walde (N.Ö.) geschnitzt.

Krippe in der Taufkapelle

Diese Krippe ist nur im Advent und in der Weihnachtszeit zugänglich. Sie wurde unter der Leitung von Helmut Gföllner als Pinzgauer Heimatkrippe von einer Gruppe von Ministranten gebastelt. Das Gehäuse stammt von Norbert Fankhauser.

Orgel

Es handelt sich um eine Elektronische Orgel der Marke Ahlborn C 26.

Einrichtung der Marienkapelle

Die Marienkapelle (Maria vom Wege) beinhaltet einen Tabernakel von Josef Zenzmaier, eine Marienstatue von Albin Moroder und ein Kruzifix von Alfons Senoner.

Zusammenfassung

Die Pfarrkirche Schüttdorf ist außen wie innen ein schlichter und moderner Bau, der erst auf den zweiten Blick seine Schönheiten zeigt.

Quellen

  • Darstellung der Kirchengeschichte im Vorraum der Kirche