Café Koller (Rainerstraße): Unterschied zwischen den Versionen
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Café zu einem Soldatenheim umfunktioniert und beim dritten sowie beim 13. [[Zweiter Weltkrieg#US-Bomben zerstörten Dom|Bombenangriff auf Salzburg]] weitgehend zerstört. [[1945]] wurde es nach Krimmels Tod ganz aufgelöst. | Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Café zu einem Soldatenheim umfunktioniert und beim dritten sowie beim 13. [[Zweiter Weltkrieg#US-Bomben zerstörten Dom|Bombenangriff auf Salzburg]] weitgehend zerstört. [[1945]] wurde es nach Krimmels Tod ganz aufgelöst. | ||
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| − | * Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins Freunde der Salzburger Geschichte]], 1995, Beitrag [[Walburg Schobersberger]] ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'' | + | * Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins Freunde der Salzburger Geschichte]], 1995, Beitrag [[Walburg Schobersberger]] ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'', Seite 349f |
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Version vom 29. November 2019, 13:11 Uhr
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Das Salzburger Kaffeehaus Café Koller wurde zum Café National und schließlich zum Café Krimmel.
Geschichte
In der ehemaligen Westbahnstraße Nr. 2 (heute Rainerstraße/Ecke Mirabellplatz[1]) eröffnete Anfang der 1880er-Jahre das Café Koller. 1887 übernahm es Ambros Pitter, der es ab 1890 Café National nannte. Ab 1900 wurde es von Tellian August betrieben, und mit 4. Oktober 1903[2] übernahm das Café der ehemalige Pächter des Cafés Corso, Georg Krimmel, worauf es zu einem abermaligen Namenswechsel kam: Café Krimmel.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Café zu einem Soldatenheim umfunktioniert und beim dritten sowie beim 13. Bombenangriff auf Salzburg weitgehend zerstört. 1945 wurde es nach Krimmels Tod ganz aufgelöst.
Quelle
- Schriftenreihe des Vereins Freunde der Salzburger Geschichte, 1995, Beitrag Walburg Schobersberger Vom Cafégewölb zum Literatencafé, Seite 349f
Einzelnachweise
- ↑ Quelle, Foto in Salzburg, der Bezirk in alten Ansichtskarten, Carl Ueberreuter Verlag, 2006
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 4. Oktober 1903, Seite 3