Denkmalgeschützte Objekte in Strobl: Unterschied zwischen den Versionen

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| [[Datei:Lederervilla, Strobl.JPG|200px|left| Lederervilla]] || Das zweigeschoßige neobarocke Schlössl mit einer Vorfahrtslaube wurde 1899 erbaut.  || Bahnstraße 94  
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| [[Datei:StroblPfarrkircheSt.Sigismund.JPG|200px|left| Pfarrkirche]] || Die Kirche steht im Norden des Ortes nahe dem Seeufer. Die spätbarocke Saalkirche mit einem Südturm ist von einem Friedhof umgeben.  || Bürglstraße
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| [[Datei:StroblPfarrkircheSt.Sigismund.JPG|200px|left| Pfarrkirche]] || Die [[Pfarrkirche St. Sigismund ]] steht im Norden des Ortes nahe dem Seeufer. Die spätbarocke Saalkirche mit einem Südturm ist von einem Friedhof umgeben.  || Bürglstraße
 
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| [[Datei:StroblDeutschvilla.JPG|200px|left| Villa Deutsch]] ||Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ.  || Fichtenweg 139
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| [[Datei:StroblDeutschvilla.JPG|200px|left| Villa Deutsch]] ||Der Wiener Unternehmer [[George Schinteliffe-Blakey]] kaufte [[1896]] in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ, die [[Villa Deutsch]]].  || Fichtenweg 139
 
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| ||Felsbildstation Bärenstein: Bei der Felsbildstation Bärenstein handelt es sich um einen 1980 von Sieglinde Laimer entdeckten Felssturzblock südlich des Sparbers. Der Bärenstein hat seinen Namen nach mehreren Bärenritzzeichnungen sowie einer Braunbärenjagdszene. Daneben gibt es eine Kirchendarstellung und eine stark verwitterte geometrische Darstellung, die von Mandl als hl. Wolfgang interpretiert wird. Mehrere Namenskartuschen, Jahreszahlen im Bereich von 1733 bis 1935 und mehrere religiös-kultische Ritzungen (IHS, INRI), daneben Kreuze, einige Radkreuze, eine kleine bäumchen- und eine blumenartige Darstellung, eine Armbrust und ein Pentagramm.|| Bärenstein
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| ||[[Felsbildstation Bärenstein]]: Bei der Felsbildstation Bärenstein handelt es sich um einen 1980 von Sieglinde Laimer entdeckten Felssturzblock südlich des [[Großer Sparber|Sparbers]]. Der Bärenstein hat seinen Namen nach mehreren Bärenritzzeichnungen sowie einer Braunbärenjagdszene. Daneben gibt es eine Kirchendarstellung und eine stark verwitterte geometrische Darstellung, die von Mandl als hl. [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]] interpretiert wird. Mehrere Namenskartuschen, Jahreszahlen im Bereich von 1733 bis 1935 und mehrere religiös-kultische Ritzungen (IHS, INRI), daneben Kreuze, einige Radkreuze, eine kleine bäumchen- und eine blumenartige Darstellung, eine Armbrust und ein Pentagramm.|| Bärenstein
 
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| [[Datei:Schmiedehammer, Strobl.JPG|200px|left| Schmiedehammer, ehemaliges Forsthaus]] ||Der zweigeschoßige [[Barock|spätbarocke Bau]] unter einem Walmdach wurde um [[1795]] errichtet und diente bis etwa 1830 als Hammerwerk.  || Weißenbach 1
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| [[Datei:Schmiedehammer, Strobl.JPG|200px|left| Schmiedehammer, ehemaliges Forsthaus]] ||Der [[Schmiedehammer]], ein zweigeschoßige spät[[barock]]e Bau unter einem Walmdach wurde um [[1795]] errichtet und diente bis etwa 1830 als Hammerwerk.  || Weißenbach 1
 
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== Quellen ==
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* {{Wikipedia-de|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Strobl}}
 
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Version vom 8. April 2019, 13:09 Uhr

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Strobl nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Flachgauer Gemeinde Strobl.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
Lederervilla
Das zweigeschoßige neobarocke Ledererschlössl mit einer Vorfahrtslaube wurde 1899 erbaut. Bahnstraße 94
Pfarrkirche
Die Pfarrkirche St. Sigismund steht im Norden des Ortes nahe dem Seeufer. Die spätbarocke Saalkirche mit einem Südturm ist von einem Friedhof umgeben. Bürglstraße
Villa Deutsch
Der Wiener Unternehmer George Schinteliffe-Blakey kaufte 1896 in Strobl das Grundstück unweit des Wolfgangsees, das er um 1906 mit einem einstöckigen Wohnhaus bebauen ließ, die Villa Deutsch]. Fichtenweg 139
Felsbildstation Bärenstein: Bei der Felsbildstation Bärenstein handelt es sich um einen 1980 von Sieglinde Laimer entdeckten Felssturzblock südlich des Sparbers. Der Bärenstein hat seinen Namen nach mehreren Bärenritzzeichnungen sowie einer Braunbärenjagdszene. Daneben gibt es eine Kirchendarstellung und eine stark verwitterte geometrische Darstellung, die von Mandl als hl. Wolfgang interpretiert wird. Mehrere Namenskartuschen, Jahreszahlen im Bereich von 1733 bis 1935 und mehrere religiös-kultische Ritzungen (IHS, INRI), daneben Kreuze, einige Radkreuze, eine kleine bäumchen- und eine blumenartige Darstellung, eine Armbrust und ein Pentagramm. Bärenstein
Schmiedehammer, ehemaliges Forsthaus
Der Schmiedehammer, ein zweigeschoßige spätbarocke Bau unter einem Walmdach wurde um 1795 errichtet und diente bis etwa 1830 als Hammerwerk. Weißenbach 1

Quelle


Denkmalgeschützte Objekte im Flachgau