Anton Pichler (Dichter): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Anton Josef Pichler''' (* [[7. Juni]] [[1874]]; † [[6. September]] [[1943]]) war ein Priester, Religionslehrer und der Textdichter der [[Salzburger Landeshymne]].
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'''Anton Josef Pichler''' (* [[7. Juni]] [[1874]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[6. September]] [[1943]] ebenda) war ein Priester, Religionslehrer und der Textdichter der [[Salzburger Landeshymne]].
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Anton Pichler war der Sohn von Sebastian Pichler und Theresia, geborene Kleinberger. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde der Textdichter der [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landeshymne zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr [[1903]] Kooperator in [[Pfarre Gnigl|Gnigl]], dann wirkte er bis [[1923]] als Religionslehrer in [[Salzburg]]. Im Jahre [[1923]] trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen [[Herz-Jesu-Heim]].
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Anton Pichler war der Sohn von Sebastian Pichler und Theresia, geborene Kleinberger. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde der Textdichter der [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landeshymne zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr [[1903]] Kooperator in [[Gnigl]], dann wirkte er bis [[1923]] als Religionslehrer in der [[Stadt Salzburg]]. Im Jahre [[1923]] trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen [[Herz-Jesu-Heim]].
  
 
== Ehrungen ==
 
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[[1923]] wurde Anton Pichler zum ''Ehrenkanonikus'' des [[Kollegiatstift Mattsee|Kollegiatstiftes Mattsee]] ernannt.
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[[1923]] wurde Anton Pichler zum ''Ehrenkanonikus'' des [[Kollegiatstift Mattsee|Kollegiatstifts Mattsee]] ernannt.
  
 
Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa ([[1905]]), Köln (1905 und [[1910]]) und Pressburg ([[1908]]). An seinem Geburtshaus in der Salzburger [[Brodgasse]] befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.
 
Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa ([[1905]]), Köln (1905 und [[1910]]) und Pressburg ([[1908]]). An seinem Geburtshaus in der Salzburger [[Brodgasse]] befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [http://res.icar-us.eu/index.php/Pichler,_Anton_Josef_(1874-1943) Pichler, Anton Josef (1874-1943) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
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* [https://res.icar-us.eu/index.php/Pichler,_Anton_Josef_(1874-1943) Pichler, Anton Josef (1874-1943) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
 
* [http://www.salzburg.gv.at/themen/se/salzburg/dasistsalzburg/landessymbolesbg/symbolehymne/hymneautoren.htm Land Salzburg]
 
* [http://www.salzburg.gv.at/themen/se/salzburg/dasistsalzburg/landessymbolesbg/symbolehymne/hymneautoren.htm Land Salzburg]
 
* [[Clemens M. Hutter|Clemens M. ''Hutter'']]; [[Verewigt in Salzburg]], Salzburg, 2010
 
* [[Clemens M. Hutter|Clemens M. ''Hutter'']]; [[Verewigt in Salzburg]], Salzburg, 2010
  
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Aktuelle Version vom 10. Juni 2024, 18:01 Uhr

Gedenktafel für Anton Pichler in der Brodgasse

Anton Josef Pichler (* 7. Juni 1874 in der Stadt Salzburg; † 6. September 1943 ebenda) war ein Priester, Religionslehrer und der Textdichter der Salzburger Landeshymne.

Leben

Anton Pichler war der Sohn von Sebastian Pichler und Theresia, geborene Kleinberger. Am 18. Juli 1897 wurde der Textdichter der Salzburger Landeshymne zum Priester geweiht. Von diesem Zeitpunkt an war er bis ins Jahr 1903 Kooperator in Gnigl, dann wirkte er bis 1923 als Religionslehrer in der Stadt Salzburg. Im Jahre 1923 trat Anton Pichler wegen Krankheiten in den Ruhestand und wurde im selben Jahr zum Ehrenkanonikus von Mattsee ernannt. Er starb im Herz-Jesu-Asyl, dem heutigen Herz-Jesu-Heim.

Ehrungen

1923 wurde Anton Pichler zum Ehrenkanonikus des Kollegiatstifts Mattsee ernannt.

Auch als Heimatdichter wurde Anton Pichler mehrmals geehrt: Er bekam Preise in Saragossa (1905), Köln (1905 und 1910) und Pressburg (1908). An seinem Geburtshaus in der Salzburger Brodgasse befindet sich eine Gedenktafel für Anton Pichler.

Quellen