Stadtpfarrkirche zum hl. Vitalis: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Stadtpfarrkirche zum hl. Vitalis''' ist ein moderner Kirchenbau in der zum [[Salzburger Stadtteil]] [[Maxglan West]] gehörenden [[Kendlersiedlung]] hinter dem [[Salzburg Airport]] in [[Maxglan]].
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Die '''Stadtpfarrkirche zum hl. Vitalis''' ist ein moderner Kirchenbau in der zum [[Salzburger Stadtteil]] [[Maxglan West]] gehörenden [[Kendlersiedlung]], die an den [[Salzburg Airport W. A. Mozart]] in [[Maxglan]] grenzt.
  
 
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Die heutige Pfarrkirche ist dem [[Vitalis|heiligen Vitalis]], dem sagenumwobenen ersten Salzburger Abtbischof und Nachfolger des heiligen [[Rupert von Worms|Ruperts]] geweiht. Am [[20. Oktober]] [[1967]] wurde St. Vitalis eine eigene [[Stadtpfarre Salzburg-St. Vitalis|Stadtpfarre]]. Davor wurde das Pfarrzentrum, das in einer Baracke untergebracht war, von der [[Pfarre Maxglan]] betreut. In den [[1970er]]-Jahren konnte der prominente Architekt [[Wilhelm Holzbauer]] als Planer der Kirche gewonnen werden. Das Gotteshaus wurde [[1972]] von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] eingeweiht.
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Die heutige Stadttpfarrkirche ist dem [[Vitalis|heiligen Vitalis]], dem sagenumwobenen ersten Salzburger Abtbischof und Nachfolger des heiligen [[Rupert von Worms|Ruperts]] geweiht. Am [[20. Oktober]] [[1967]] wurde St. Vitalis eine eigene [[Stadtpfarre Salzburg-St. Vitalis|Stadtpfarre]]. Davor wurde das Pfarrzentrum, das in einer Baracke untergebracht war, von der [[Stadtpfarre Salzburg-Maxglan|Stadtpfarre Maxglan]] betreut. In den [[1970er]]-Jahren konnte der prominente Architekt [[Wilhelm Holzbauer]] als Planer der Kirche gewonnen werden. Das Gotteshaus wurde [[1972]] von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] eingeweiht.
  
 
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Der Gebäudekomplex vereint auch das Pfarrzentrum, den Pfarrhof und den Pfarrkindergarten.
  
 
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Die Pfarrkirche besitzt einen offenen Glockenturm, der sich im Kirchensaal als Deckengestaltungselement wiederfindet. Der geräumige und eigenwillige Kirchenraum besitzt einen seitlichen Chorraum und ist mit einer strukturierten Holzdecke versehen.
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Am [[5. Februar]] [[2011]] wurde die St.-Vitalis-Kirche aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen, da der Kirchturm einzustürzen drohte. Ein Statiker stellte am Glockenträger massive Schäden an der Holzkonstruktion fest.
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==Quellen==
 
==Quellen==
* Salzburgwiki-Artikel [[Kendlersiedlung]]
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* SALZBURGWIKI-Artikel [[Kendlersiedlung]]
 
*[[Salzburger Nachrichten]] vom 8. Februar 2011
 
*[[Salzburger Nachrichten]] vom 8. Februar 2011
* Rupertusblatt, 29. Jänner 2017
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* [[Rupertusblatt]], 29. Jänner 2017
 
* Jubiläumskalender 2017 der Pfarre St.&nbsp;Vitalis
 
* Jubiläumskalender 2017 der Pfarre St.&nbsp;Vitalis
  
[[Kategorie:Weltanschauung]]
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[[Kategorie:Religion]]
 
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[[Kategorie:Kirche]]
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[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Maxglan West]]
 
[[Kategorie:Maxglan West]]

Aktuelle Version vom 17. Januar 2025, 16:48 Uhr

Stadtpfarrkirche zum Hl. Vitalis
Innenraum

Die Stadtpfarrkirche zum hl. Vitalis ist ein moderner Kirchenbau in der zum Salzburger Stadtteil Maxglan West gehörenden Kendlersiedlung, die an den Salzburg Airport W. A. Mozart in Maxglan grenzt.

Allgemeines

Die heutige Stadttpfarrkirche ist dem heiligen Vitalis, dem sagenumwobenen ersten Salzburger Abtbischof und Nachfolger des heiligen Ruperts geweiht. Am 20. Oktober 1967 wurde St. Vitalis eine eigene Stadtpfarre. Davor wurde das Pfarrzentrum, das in einer Baracke untergebracht war, von der Stadtpfarre Maxglan betreut. In den 1970er-Jahren konnte der prominente Architekt Wilhelm Holzbauer als Planer der Kirche gewonnen werden. Das Gotteshaus wurde 1972 von Erzbischof Andreas Rohracher eingeweiht.

Der Gebäudekomplex vereint auch das Pfarrzentrum, den Pfarrhof und den Pfarrkindergarten.

Die Pfarrkirche besitzt einen offenen Glockenturm, der sich im Kirchensaal als Deckengestaltungselement wiederfindet. Der geräumige und eigenwillige Kirchenraum besitzt einen seitlichen Chorraum und ist mit einer strukturierten Holzdecke versehen.

Der dazugehörige Friedhof St. Vitalis befindet sich aus Platzgründen bereits in der angrenzenden Flachgauer Gemeinde Wals-Siezenheim.

Sanierung

Schon bei der Einweihung tropfte das Regenwasser durch das Dach des Gebäudekomplexes. Nach jahrelangen Arbeiten wurde zwar das Feuchtigkeitsproblem behoben, aber die Fäulnis nagte an den Holzträgern der Außenwand. Die Bauform stellte ein großes Problem dar. Die Fassade ist völlig der Witterung ausgesetzt, da sie nicht durch ein Vordach geschützt ist. Somit wurde St. Vitalis zu einer Dauerbaustelle. Die Fassade wurde nun einer umfangreichen Sanierung unterzogen, welche 2017 abgeschlossen werden soll.

Am 5. Februar 2011 wurde die St.-Vitalis-Kirche aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen, da der Kirchturm einzustürzen drohte. Ein Statiker stellte am Glockenträger massive Schäden an der Holzkonstruktion fest.

Bildergalerie

Quellen