Gaisbergstraße (Stadt Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Gaisbergstraße''' ist eine Straße im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].
Die '''Gaisbergstraße''' ist eine Straße im [[Salzburger Stadtteil]] [[Parsch]].


==Name==
==Name==
Benannt wurde die Straße nach dem Salzburger Hausberg [[Gaisberg]], der sich östlich des Stadtteiles Parsch erhebt. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1873]] gefasst.
Benannt wurde die Straße nach dem Salzburger Hausberg [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], der sich östlich des Stadtteiles Parsch erhebt. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1873]] gefasst.


==Lage==
== Verlauf ==
Die Gaisbergstraße führt von der Kreuzung [[Bürglsteinstraße]]-[[Aignerstraße]] nach Osten über den [[Kreisverkehr Eder-Kreuzung]] zum [[Ludwig-Schmederer-Platz]] und ist knapp 1500 Meter lang. Durch die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] wurde die Straße in zwei Abschnitte geteilt. Nach der Errichtung einer Unterführung an der [[Clemens-Krauss-Straße]] in den [[1975]]er Jahren wurde der schienengleiche Bahnübergang neben dem [[Stellwerk Gnigl]] aufgelassen. Die Gaisbergstraße endet heute für den öffentlichen Verkehr jeweils als Sackgasse am Stellwerk Gnigl und kann nur von Fußgängern und Radfahrern in ihrem ursprünglichen Verlauf passiert werden.
Die Gaisbergstraße führt von der Kreuzung [[Bürglsteinstraße]]-[[Aignerstraße]] nach Osten über den [[Kreisverkehr Eder-Kreuzung]] zum [[Ludwig-Schmederer-Platz]] und ist knapp 1500 Meter lang. Durch die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] wurde die Straße in zwei Abschnitte geteilt. Nach der Errichtung einer Unterführung an der [[Clemens-Krauss-Straße]] in den [[1975]]er Jahren wurde der schienengleiche Bahnübergang neben dem [[Stellwerk Gnigl]] aufgelassen. Die Gaisbergstraße endet heute für den öffentlichen Verkehr jeweils als Sackgasse am Stellwerk Gnigl und kann nur von Fußgängern und Radfahrern in ihrem ursprünglichen Verlauf passiert werden.


==Gebäude==
==Gebäude==
Im westlichen Teil der Gaisbergstraße befinden sich unter anderem das [[Borromäum]], die ehemalige [[Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik]] und der [[Gasthof Eder|Eder Bierheuriger]], östlich der [[Westbahn]]  der [[Fonachhof]] und die [[Villa Schmederer]].
Im westlichen Teil der Gaisbergstraße befinden sich unter anderem das [[Borromäum]], die ehemalige [[Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik]] und der [[Gasthof Eder|Eder Bierheuriger]], östlich der [[Westbahnstrecke]]  der [[Fondachhof]] und die [[Villa Schmederer]].


==Quelle==
==Quelle==
{{Quelle Franz Martin}}
{{Quelle Franz Martin}}


[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Parsch]]
[[Kategorie:Parsch]]
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Infrastruktur]]
[[Kategorie:Verkehr]]
[[Kategorie:Verkehr]]
[[Kategorie:Infrastruktur]]
[[Kategorie:Straße]]
[[Kategorie:Straße]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]

Aktuelle Version vom 30. April 2024, 12:22 Uhr

Bild
Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)
Länge: ca. 1500 m
Startpunkt: Bürglsteinstraße
Endpunkt: Ludwig-Schmederer-Platz
Karte: Googlemaps
Stolperstein für Christian Wallinger; in der Gaisbergstraße Nr. 33

Die Gaisbergstraße ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Parsch.

Name

Benannt wurde die Straße nach dem Salzburger Hausberg Gaisberg, der sich östlich des Stadtteiles Parsch erhebt. Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1873 gefasst.

Verlauf

Die Gaisbergstraße führt von der Kreuzung Bürglsteinstraße-Aignerstraße nach Osten über den Kreisverkehr Eder-Kreuzung zum Ludwig-Schmederer-Platz und ist knapp 1500 Meter lang. Durch die Salzburg-Tiroler-Bahn wurde die Straße in zwei Abschnitte geteilt. Nach der Errichtung einer Unterführung an der Clemens-Krauss-Straße in den 1975er Jahren wurde der schienengleiche Bahnübergang neben dem Stellwerk Gnigl aufgelassen. Die Gaisbergstraße endet heute für den öffentlichen Verkehr jeweils als Sackgasse am Stellwerk Gnigl und kann nur von Fußgängern und Radfahrern in ihrem ursprünglichen Verlauf passiert werden.

Gebäude

Im westlichen Teil der Gaisbergstraße befinden sich unter anderem das Borromäum, die ehemalige Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik und der Eder Bierheuriger, östlich der Westbahnstrecke der Fondachhof und die Villa Schmederer.

Quelle