Elisabeth Jungwirth (Euthanasieopfer): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Elisabeth Jungwirth''' (* [[27. März]] [[1884]] in Perwang am Grabensee, im Bezirk Braunau, † um/nach [[1941]] in [[Schloss Hartheim]] (ermordet))  war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.
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'''Elisabeth Jungwirth''' (* [[27. März]] [[1884]] in Perwang am Grabensee, im Bezirk Braunau; † um/nach [[1941]] in [[Schloss Hartheim]] (ermordet))  war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.
  
 
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Ab Februar 1939 dann als Pflegling in der  [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde sie am [[16. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]] ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Jungwirth ist nicht eurierbar.  
  
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*[http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Jungwirth,Elisabeth Stolperstein: Elisabeth Jungwirth]
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Aktuelle Version vom 20. November 2024, 21:23 Uhr

Stolperstein für Elisabeth Jungwirth in der Maxglaner Hauptstraße Nr. 36

Elisabeth Jungwirth (* 27. März 1884 in Perwang am Grabensee, im Bezirk Braunau; † um/nach 1941 in Schloss Hartheim (ermordet)) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.

Leben

Jungwirth gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und hatte keinen Beruf erlernt. Zunächst wohnte sie, ab den 1880er Jahren mit ihrer Familie in der Maxglaner Hauptstraße Nr. 36. Ab Februar 1939 dann als Pflegling in der Salzburger Landesheilanstalt. Von dort aus wurde sie am 16. April 1941 nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die NS-Euthanasie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Jungwirth ist nicht eurierbar.

Zum Andenken an Elisabeth Jungwirth wurde am 18. August 2016 in der Maxglaner Hauptstraße Nr. 36 ein Stolperstein verlegt.

Quelle