Stallungen und Salzmagazin (Festung Hohensalzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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Die ''' Stallungen und das Salzmagazin''' (letzteres über den Stallungen) sind in einem Gebäude an der Westseite der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] untergebracht gewesen.
Die ''' Stallungen und das Salzmagazin''' (letzteres über den Stallungen) sind in einem Gebäude an der Westseite der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Stadt Salzburg]] untergebracht gewesen.


== Geschichte ==
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Aktuelle Version vom 2. Juni 2026, 21:57 Uhr

Stallungen und Salzmagazin, Festung Hohensalzburg

Die Stallungen und das Salzmagazin (letzteres über den Stallungen) sind in einem Gebäude an der Westseite der Festung Hohensalzburg auf dem Festungsberg in der Stadt Salzburg untergebracht gewesen.

Geschichte

Das Gebäude befindet sich zwischen dem Hasen- und dem Reckturm.

An die äußere - hier an der Basis über drei Meter mächtigen - Ringmauer angebaut wurden im 16. Jahrhundert an der Mauerinnenseite ebenerdig Stallungen und darüber ein Salzmagazin. Das schmale und lange Gebäude trägt hofseitig das Wappen von Johann Jakob Kuen-Belasy, aus dem Jahr 1566 und die Inschrift: "Io(h)an(n) Jacob D(eo) G(ratias) Archiep(iscopu)s Saltz(burgensis) A(nno) D(omini) MDLXVI.". Das Gebäude diente im Erdgeschoß vor allem der Unterbringung von lebendem "Proviant", d. h. von Ochsen, Milchkühen und Schafen. Darüber wurde (auch zur Konservierung von Fleisch) Salz gelagert. Die Stallungen und das Salzmagazin darüber wurden unter Fürsterzbischof Paris Graf Lodron während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges umgebaut.

Plan

Quellen

  • Diese Vorlage fügt eine Quellenangabe zu einem neu erstellten Artikel ein, der auf einem früheren Artikeln basiert, erstellt von einem anonymen Benutzer, der unter der Creative Commons Some Rights Reserved Lizenz eingestellt wurde.