Virgil von Helmreichen zu Brunfeld junior: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Besuch des [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktinergymnasiums]] in der Stadt Salzburg absolvierte er die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch ''Banská Štiavnica'' und wurde Montanbeamter in [[Mühlbach am Hochkönig]]. [[1836]] übernahm er bis [[1845]] die Leitung einer [[Großbritannien|britischen]] Goldminengesellschaft in der brasilianischen Provinz Minas Gerais. | Nach Besuch des [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktinergymnasiums]] in der Stadt Salzburg absolvierte er die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch ''Banská Štiavnica'' und wurde Montanbeamter in [[Mühlbach am Hochkönig]]. [[1836]] übernahm er bis [[1845]] die Leitung einer [[Großbritannien|britischen]] Goldminengesellschaft in der brasilianischen Provinz Minas Gerais. | ||
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Aktuelle Version vom 26. Dezember 2025, 20:41 Uhr
Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (* 29. September 1805 in der Stadt Salzburg; † 6. Jänner 1852 in Rio de Janeiro, Brasilien), Geologe und Forschungsreisender aus einem Adelsgeschlecht, das schon im 18. Jahrhundert in Salzburg ansässig war.
Leben
Virgil von Helmreichen zu Brunfeld war der Sohn seines gleichnamigen Vaters Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (* 24. Jänner 1722; † 14. Mai 1803 in der Stadt Salzburg) und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* 1782; † 24. Oktober 1866 in der Stadt Salzburg).
Nach Besuch des Benediktinergymnasiums in der Stadt Salzburg absolvierte er die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch Banská Štiavnica und wurde Montanbeamter in Mühlbach am Hochkönig. 1836 übernahm er bis 1845 die Leitung einer britischen Goldminengesellschaft in der brasilianischen Provinz Minas Gerais.
Von Mai 1846 bis Oktober 1847 führte er eine österreichische Forschungsexpedition durch Brasilien bis nach Paraguay, wo er an Gelbfieber erkrankte und vor seiner Rückkehr nach Österreich 1852 in Rio de Janeiro verstarb.
Er war Mitglied zahlreicher gelehrter Gesellschaften und sandte viele Sammelobjekte an das Wiener Naturalienkabinett.