Kornelia Manzeneder: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1988] trat sie in den Ruhestand und übersiedelte ins Mutterhaus St. Klara der Franziskanerinnen nach Vöcklabruck. Dort engagierte sie sich im Internat und nach dessen Auflösung in verschiedensten Hilfsdiensten. | [[1988] trat sie in den Ruhestand und übersiedelte ins Mutterhaus St. Klara der Franziskanerinnen nach Vöcklabruck. Dort engagierte sie sich im Internat und nach dessen Auflösung in verschiedensten Hilfsdiensten. | ||
Aktuelle Version vom 29. Dezember 2025, 10:45 Uhr
Oberschulrätin Schwester M. Kornelia–Josefa Manzeneder (* 6. März 1929 in Reichersberg am Inn, OÖ; † 13. Februar 2019 in Vöcklabruck, OÖ) war Franziskanerin von Vöcklabruck und Schulleiterin der Allgemeinen Sonderschule St. Anton in Bruck an der Großglocknerstraße.
Leben
Josefa Manzeneder wuchs in einer angesehenen Bauernfamilie im Innviertel auf und schloss sich 1950 den Franziskanerinnen von Vöcklabruck an, bei denen sie zur Lehrerin ausgebildet wurde.
Im Juli 1956 lebte sie ihr Ordensgelübde ab, nahm den Ordensnamen M. Kornelia an und unterrichtete an der Volksschule Frankenburg am Hausruck, OÖ Ab 1957 unterrichtete sie an der Allgemeinen Sonderschule St. Anton im Pinzgau, seit 1967 als Schulleiterin.
[[1988] trat sie in den Ruhestand und übersiedelte ins Mutterhaus St. Klara der Franziskanerinnen nach Vöcklabruck. Dort engagierte sie sich im Internat und nach dessen Auflösung in verschiedensten Hilfsdiensten.
Ehrung
In Anerkennung ihrer Verdienste wurde ihr vom Land Salzburg das Silberne Ehrenzeichen des Landes Salzburg verliehen.
Quellen
- Effenberger, Max: Brucker Heimatbuch. Aufzeichnungen zum Erinnern, Nachdenken und zum gegenseitigen Verstehen. Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße (Selbstverlag) 1984, S. 180.
- Parte
| Vorgänger |
Schulleiterin der Allgemeinen Sonderschule St. Anton 1967–1988 |
Nachfolger |