KG Vigaun Abtenau: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''KG VigaunAbtenau''' ist ein Ringerverein in der österreichischen Ringer-Nationalliga bzw. Bundesliga.  
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[[Bild:ringer_transp.jpg|right|thumb|100px|Logo KG VigaunAbtenau]]Die '''KG VigaunAbtenau''' ist ein Ringerverein in der österreichischen Ringer-Nationalliga bzw. Bundesliga.
Wie der Name schon sagt setzt sich das Team aus Ringern des URV Vigaun und der SU Abtenau zusammen. [[Bild:ringer_transp.jpg|right|thumb|100px|Logo KG VigaunAbtenau]]
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Wie der Name schon sagt setzt sich das Team aus Ringern des [[URV Vigaun]] und der [[SU Abtenau]] zusammen.
  
Vigauner Burschen begannen Anfang der 60er Jahre beim ESV Hallein zu ringen, allen voran die Gebrüder Steinberger. Die Anzahl der Athleten wurde immer größer und so wurde 1968 der URV Vigaun gegründet, der dem Dachverband UNION beitrat. Gründungsmitglieder waren Bgm. Josef Klabacher, 1.Obmann Helmut Schober, Schülertrainer u. Schriftführer Michael Steinberger, Schiedsrichter u. Trainer Benedikt Sunkler.
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[[Vigaun]]er Burschen begannen Anfang der [[1960er]]-Jahre beim [[ESV Hallein]] zu ringen, allen voran die Gebrüder Steinberger. Die Anzahl der Athleten wurde immer größer und so wurde [[1968]] der URV Vigaun gegründet, der dem Dachverband UNION beitrat. Gründungsmitglieder waren Bürgermeister Josef Klabacher, 1. Obmann Helmut Schober, Schülertrainer und Schriftführer Michael Steinberger, Schiedsrichter u. Trainer Benedikt Sunkler.
  
Anfangs herrschte noch akuter Platzmangel an Trainingsstätten, trainiert wurde auch in Rohbauten und Volkschulzimmern. Meisterschaften wurden Sonntags nach der Messe im GH Neuwirt ausgetragen, wobei durch die Vorankündigung des Pfarrers auch immer viele Zuseher vor Ort waren.  
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Anfangs herrschte noch akuter Platzmangel an Trainingsstätten, trainiert wurde auch in Rohbauten und Volkschulzimmern. Meisterschaften wurden Sonntags nach der Messe im Gasthaus Neuwirt ausgetragen, wobei durch die Vorankündigung des Pfarrers auch immer viele Zuseher vor Ort waren.  
  
1969 holte Kaspar Steinberger den ersten Meistertitel (österr. Juniorenmeister), die Schüler wurden Salzburger Mannschaftsmeister. Es folgten erste Vergleichskämpfe außerhalb des Landes Salzburg, die kostengünstig mit Kleinbussen und Privatautos besucht wurden.
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[[1969]] holte Kaspar Steinberger den ersten Meistertitel (österreichischer Juniorenmeister), die Schüler wurden Salzburger Mannschaftsmeister. Es folgten erste Vergleichskämpfe außerhalb des Landes Salzburg, die kostengünstig mit Kleinbussen und Privatautos besucht wurden.
  
1978 gelang der Aufstieg in die Bundesliga, 1979 wurde eine Kraftkammer installiert. 1983 errang Hannes Steinberger den bisher größten Erfolg für den URV, er erreichte den 3.Platz bei der Jugend-WM in Chikago (USA). 1986 erfolgte eine Reise nach Israel, im selben Jahr Aufstieg in die Bundesliga.
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[[1978]] gelang der Aufstieg in die Bundesliga, [[1979]] wurde eine Kraftkammer installiert. [[1983]] errang Hannes Steinberger den bisher größten Erfolg für den URV.  Er erreichte den 3. Platz bei der Jugend-WM in Chikago (USA). [[1986]] folgte eine Reise nach [[Israel]], im selben Jahr Aufstieg in die Bundesliga.
  
Gegen Ende der 80iger Jahre ging man für die Ligabewerbe eine Fusion mit dem USV Abtenau ein, die bis dato als Kampfgemeinschaft Vigaun/Abtenau einen guten Namen im österreichischen Ringsport hat. So konnte man 1995 sogar den als fast unschlagbar geltenden Serienmeister AC Wals besiegen. Aber auch in vielen internationalen Vergleichskämpfen u.a. in Dänemark, Amerika und Israel konnten sich die Vigauner stets gut behaupten.
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Gegen Ende der [[1980er]] Jahre ging man für die Ligabewerbe eine Fusion mit dem USV Abtenau ein, die bis dato als Kampfgemeinschaft Vigaun/[[Abtenau]] einen guten Namen im österreichischen Ringsport hat. So konnte man [[1995]] sogar den als fast unschlagbar geltenden Serienmeister [[AC Wals]] besiegen. Aber auch in vielen internationalen Vergleichskämpfen u. a. in Dänemark, Amerika und Israel konnten sich die Vigauner stets gut behaupten.
  
Seitens der Vereinsleitung besonders hervorzuheben ist der 1995 verstorbener Obmann Otto Brandauer, der die Geschicke des Vereines bis zu seinem Tod in vorbildlicher und unnachahmlicher Weise geführt hat und dem Verein in selbstloser Weise vorstand.
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Seitens der Vereinsleitung besonders hervorzuheben ist der 1995 verstorbener Obmann Otto Brandauer, der die Geschicke des Vereines bis zu seinem Tod in vorbildlicher und unnachahmlicher Weise geführt hat und dem Verein in selbstloser Weise vorstand. Großteils durch seinen Einsatz hat sich der Ringerverein Vigaun den Stellenwert erkämpft, den man im österreichischen Ringsport hat.
Großteils durch seinen Einsatz hat sich der Ringerverein Vigaun den Stellenwert erkämpft, den man im österreichischen Ringsport hat.
 
  
 
== Vereinsstruktur ==
 
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Obmann: J.Schnöll
 
Obmann: J.Schnöll
  
 
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== Bekannte Ringer und ihre Erfolge ==
 
== Bekannte Ringer und ihre Erfolge ==
  
Josef Schnöll - WM-Teilnehmer, Vize-Weltmeister Veteranen 2004,  
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*Josef Schnöll - WM-Teilnehmer, Vize-Weltmeister Veteranen 2004, 14-facher Österr. Staatsmeister in vielen Klassen, SUMO-WM und EM-Teilnehmer
14-facher Österr. Staatsmeister in vielen Klassen, SUMO-WM und EM-Teilnehmer
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*Rupert Brandauer - oftmaliger Österreichischer Meister vieler Klassen, SUMO-EM und WM-Teilnehmer
 
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*Hannes Lienbacher - oftmaliger österr. Meister, WM-Teilnehmer
Rupert Brandauer - oftmaliger Österreichischer Meister vieler Klassen, SUMO-EM und WM-Teilnehmer
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*[[Helmut Eichholzer]] - oftmaliger österr. Meister, EM-Teilnehmer, Staatsmeister [[Paragleiten]] 2003, 2005 u. 2006
 
 
Hannes Lienbacher - oftmaliger österr. Meister, WM-Teilnehmer
 
 
 
Helmut Eichholzer - oftmaliger österr. Meister, EM-Teilnehmer, Staatsmeister Paragleiten 2003,2005 u. 2006
 
 
 
weitere Erfolge und Titeln siehe Webseite [http://www.kgvigaunabtenau.at/KG2006_V1.1/chronik.html]
 
  
 
== Trainer ==
 
== Trainer ==
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Trainer Nachwuchs: *Rupert Brandauer in Vigaun *Georg Auer/Hans-Jörg Rettenegger in Abtenau
 
Trainer Nachwuchs: *Rupert Brandauer in Vigaun *Georg Auer/Hans-Jörg Rettenegger in Abtenau
  
 
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== Quellen ==
== Weblinks ==
 
 
 
 
* [http://www.kgvigaunabtenau.at KG VigaunAbtenau]
 
* [http://www.kgvigaunabtenau.at KG VigaunAbtenau]
 
* [http://www.sarv.at SARV - Salzburger Amateurringer-Verband]
 
* [http://www.sarv.at SARV - Salzburger Amateurringer-Verband]
 
* [http://www.ringkampf.at ÖARV - Österr.Amateurringer-Verband]
 
* [http://www.ringkampf.at ÖARV - Österr.Amateurringer-Verband]
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* [http://www.kgvigaunabtenau.at/KG2006_V1.1/chronik.html weitere Erfolge und Titeln]
  
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[[Kategorie:Tennengau]]
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[[Kategorie:Bad Vigaun]]
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[[Kategorie:Abtenau]]
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[[Kategorie:Sport im Tennengau]]
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[[Kategorie:Sport]]
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[[Kategorie:Ringen]]
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[[Kategorie:Organisation]]
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[[Kategorie:Verein]]
 
[[Kategorie:Sportverein]]
 
[[Kategorie:Sportverein]]
[[Kategorie:Ringen]]
 

Aktuelle Version vom 30. November 2023, 09:43 Uhr

Logo KG VigaunAbtenau

Die KG VigaunAbtenau ist ein Ringerverein in der österreichischen Ringer-Nationalliga bzw. Bundesliga.

Geschichte

Wie der Name schon sagt setzt sich das Team aus Ringern des URV Vigaun und der SU Abtenau zusammen.

Vigauner Burschen begannen Anfang der 1960er-Jahre beim ESV Hallein zu ringen, allen voran die Gebrüder Steinberger. Die Anzahl der Athleten wurde immer größer und so wurde 1968 der URV Vigaun gegründet, der dem Dachverband UNION beitrat. Gründungsmitglieder waren Bürgermeister Josef Klabacher, 1. Obmann Helmut Schober, Schülertrainer und Schriftführer Michael Steinberger, Schiedsrichter u. Trainer Benedikt Sunkler.

Anfangs herrschte noch akuter Platzmangel an Trainingsstätten, trainiert wurde auch in Rohbauten und Volkschulzimmern. Meisterschaften wurden Sonntags nach der Messe im Gasthaus Neuwirt ausgetragen, wobei durch die Vorankündigung des Pfarrers auch immer viele Zuseher vor Ort waren.

1969 holte Kaspar Steinberger den ersten Meistertitel (österreichischer Juniorenmeister), die Schüler wurden Salzburger Mannschaftsmeister. Es folgten erste Vergleichskämpfe außerhalb des Landes Salzburg, die kostengünstig mit Kleinbussen und Privatautos besucht wurden.

1978 gelang der Aufstieg in die Bundesliga, 1979 wurde eine Kraftkammer installiert. 1983 errang Hannes Steinberger den bisher größten Erfolg für den URV. Er erreichte den 3. Platz bei der Jugend-WM in Chikago (USA). 1986 folgte eine Reise nach Israel, im selben Jahr Aufstieg in die Bundesliga.

Gegen Ende der 1980er Jahre ging man für die Ligabewerbe eine Fusion mit dem USV Abtenau ein, die bis dato als Kampfgemeinschaft Vigaun/Abtenau einen guten Namen im österreichischen Ringsport hat. So konnte man 1995 sogar den als fast unschlagbar geltenden Serienmeister AC Wals besiegen. Aber auch in vielen internationalen Vergleichskämpfen u. a. in Dänemark, Amerika und Israel konnten sich die Vigauner stets gut behaupten.

Seitens der Vereinsleitung besonders hervorzuheben ist der 1995 verstorbener Obmann Otto Brandauer, der die Geschicke des Vereines bis zu seinem Tod in vorbildlicher und unnachahmlicher Weise geführt hat und dem Verein in selbstloser Weise vorstand. Großteils durch seinen Einsatz hat sich der Ringerverein Vigaun den Stellenwert erkämpft, den man im österreichischen Ringsport hat.

Vereinsstruktur

Obmann: J.Schnöll

Adresse:

URV Vigaun
5430 Kuchl
Moos 30

Bekannte Ringer und ihre Erfolge

  • Josef Schnöll - WM-Teilnehmer, Vize-Weltmeister Veteranen 2004, 14-facher Österr. Staatsmeister in vielen Klassen, SUMO-WM und EM-Teilnehmer
  • Rupert Brandauer - oftmaliger Österreichischer Meister vieler Klassen, SUMO-EM und WM-Teilnehmer
  • Hannes Lienbacher - oftmaliger österr. Meister, WM-Teilnehmer
  • Helmut Eichholzer - oftmaliger österr. Meister, EM-Teilnehmer, Staatsmeister Paragleiten 2003, 2005 u. 2006

Trainer

Trainer Liga: Josef Schnöll

Trainer Nachwuchs: *Rupert Brandauer in Vigaun *Georg Auer/Hans-Jörg Rettenegger in Abtenau

Quellen