Riedenburgkaserne: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1936]]/[[1937|37]] wurden ein Mannschafts- und Kommandogebäude neu errichtet. Beim Anschluss [[1938]] übernahm das NS-Regime die Kaserne mit sechzehn Gebäuden. Die Kaserne wurde bei Kriegsende [[1945]] von der [[USFA|United States Forces-Army]] beschlagnahmt, bis am [[6. August]] [[1955]] ein Vorkommando der Gendarmerieschule aus Kufstein in das Kasernengelände einziehen konnte. Später wurde das Kommando der neu gegründeten 8. Gebirsgsjägerbrigade dort untergebracht.
 
[[1936]]/[[1937|37]] wurden ein Mannschafts- und Kommandogebäude neu errichtet. Beim Anschluss [[1938]] übernahm das NS-Regime die Kaserne mit sechzehn Gebäuden. Die Kaserne wurde bei Kriegsende [[1945]] von der [[USFA|United States Forces-Army]] beschlagnahmt, bis am [[6. August]] [[1955]] ein Vorkommando der Gendarmerieschule aus Kufstein in das Kasernengelände einziehen konnte. Später wurde das Kommando der neu gegründeten 8. Gebirsgsjägerbrigade dort untergebracht.
  
Seit [[1966]] befindet sich das Militärkommando Salzburg in Kaserne. Dort hat der diensthabende Militärkommandant, Brigadier Karl Berktold, seinen Dienstort und mit ihm eine Reihe von Mitarbeitern in den Stabsstellen, angefangen von der Ergänzungsführung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit.
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Seit [[1966]] befindet sich das Militärkommando Salzburg in Kaserne. Dort hat der diensthabende [[Militärkommandant von Salzburg|Militärkommandant]], [[Karl Berktold|Brigadier Karl Berktold]], seinen Dienstort und mit ihm eine Reihe von Mitarbeitern in den Stabsstellen, angefangen von der Ergänzungsführung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit.
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 26. Februar 2009, 12:43 Uhr

Die Riedenburgkaserne befindet sich im Salzburger Stadtteil Riedenburg und beherbergt das Militärkommando Salzburg.

Geschichte

Urkundlich ist das Gelände erstmals 1662 als militärischer Schießplatz erwähnt. 1730 wurden für durchmarschierende kaiserliche (österreichische) Truppen fünf Holzbaracken erbaut. 1831 stimmte der Salzburger Magistrat dem Vorschlag zu, tausend Mann in den Riedenburgbaracken unterzubringen, woraus 1852 eine Kavallerie-Kaserne wurde, der 1888 der Neubau für die Artillerie folgte.

1936/37 wurden ein Mannschafts- und Kommandogebäude neu errichtet. Beim Anschluss 1938 übernahm das NS-Regime die Kaserne mit sechzehn Gebäuden. Die Kaserne wurde bei Kriegsende 1945 von der United States Forces-Army beschlagnahmt, bis am 6. August 1955 ein Vorkommando der Gendarmerieschule aus Kufstein in das Kasernengelände einziehen konnte. Später wurde das Kommando der neu gegründeten 8. Gebirsgsjägerbrigade dort untergebracht.

Seit 1966 befindet sich das Militärkommando Salzburg in Kaserne. Dort hat der diensthabende Militärkommandant, Brigadier Karl Berktold, seinen Dienstort und mit ihm eine Reihe von Mitarbeitern in den Stabsstellen, angefangen von der Ergänzungsführung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit.

Quellen