Anton Herzog: Unterschied zwischen den Versionen

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Der gelernte Lehrer war erster Lehrer und Direktor der [[Volksschule Schwaighofen]]. Er wurde Lehrbeauftragter für außerschulische Jugenderziehung und Freizeitpädagogik an der [[Pädagogische Hochschule Salzburg|Pädagogischen Akademie Salzburg]] und ([[1972]]) [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/06 – Jugend, Generationen, Integration|Landesjugendreferent]] und war von [[1967]] bis [[1987]] [[Vizebürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Eugendorf]].
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Der gelernte Lehrer war<!-- Leiter der Landwirtschaftlichen Berufsschule in Straßwalchen,--> erster Lehrer und Direktor der [[Volksschule Schwaighofen]]. Er wurde Lehrbeauftragter für außerschulische Jugenderziehung und Freizeitpädagogik an der [[Pädagogische Hochschule Salzburg|Pädagogischen Akademie Salzburg]] und ([[1972]]) [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/06 – Jugend, Generationen, Integration|Landesjugendreferent]] und war von [[1967]] bis [[1987]] [[Vizebürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Eugendorf]].
  
 
Er war langjähriges Vorstandsmitglied von [[Pro Juventute]] und der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Laienreligionslehrer in der [[Erzdiözese Salzburg]].
 
Er war langjähriges Vorstandsmitglied von [[Pro Juventute]] und der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Laienreligionslehrer in der [[Erzdiözese Salzburg]].

Version vom 11. November 2018, 02:50 Uhr

Regierungsrat Anton Herzog (* 18. Juli 1928 in Straßwalchen[1]) war langjähriger Vizebürgermeister der Flachgauer Gemeinde Eugendorf und Direktor der Eugendorfer Volksschule Schwaighofen.

Leben

Der gelernte Lehrer war erster Lehrer und Direktor der Volksschule Schwaighofen. Er wurde Lehrbeauftragter für außerschulische Jugenderziehung und Freizeitpädagogik an der Pädagogischen Akademie Salzburg und (1972) Landesjugendreferent und war von 1967 bis 1987 Vizebürgermeister der Flachgauer Gemeinde Eugendorf.

Er war langjähriges Vorstandsmitglied von Pro Juventute und der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Laienreligionslehrer in der Erzdiözese Salzburg.

Er war Mitbegründer und aktiver Sänger des Salzburger Jägerchors Eugendorf sowie Gründer und Kurat der Andrä-Stöllinger-Stiftung.

Auch der Obst- und Gartenbauverein Eugendorf und der Union Sportclub Eugendorf wurden von ihm mitbegründet.

Quelle

Fußnoten

  1. Salzburger Landesregierung (Hrsg.): Salzburger Jungbürgerbuch. Salzburg: Verlag Alfred Winter, 1. Auflage 1975. S. 206.


Zeitfolge
Vorgänger

N.N.

1. Vizebürgermeister von Eugendorf
1967 - 1987
Nachfolger

N.N.

Zeitfolge
Vorgänger

Geschäftsführer von akzente Salzburg
1986–ca. 1990
Nachfolger

Wolfgang Schick

Zeitfolge
Vorgänger

Leiter des Referats für außerschulische Jugenderziehung des Amtes der Landesregierung
1972—ca. 1990
Nachfolger

Wolfgang Schick

Zeitfolge
Vorgänger

Direktor der Volksschule Schwaighofen
1953–1983?
Nachfolger

Philipp Meikl