Pfarrkirche Mariae Verkündigung: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 9. Oktober 2018, 11:27 Uhr
Die Pfarrkirche Mariae Verkündigung ist die denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche der Flachgauer Marktgemeinde Grödig.
Geschichte
Eine Pfarrkirche in Grödig ist bereits 790 urkundlich erwähnt. Der heutige Bau geht in seinen ältesten Teilen auf die Spätromanik zurück. Ab 1513 wurde ein spätgotischer Chor errichtet, 1614 wurden in der Kirche zwei Seitenaltäre errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche barockisiert.
Am 16. Mai 1805 brannte das Gotteshaus ab. Sie wurde vom Erzstift St. Peter, welches Grödig seit Gründung der Diözese betreute, unter Abt Dominikus Hagenauer bis 1809 neu gebaut und 1837 neu eingeweiht. Der Vorraum des heutigen Haupteingangs wurde 1881 errichtet.
In den Jahren 1967/68 wurde die Kirche generalsaniert, eine neuerliche Außenrenovierung mit Stabilisierung und Neueindeckung des Turms erfolgte 2004. Der Innenraum wurde zuletzt 2011 saniert.
1966 erhielt die Kirche eine neue Orgel, die 2008 erstmals saniert wurde.
Innenraum
- Bronzetor von J. Gegenhuber
- Bild des hl. Florian am rechten Seitenaltar von Kremser Schmidt um 1780
Bildergalerie
Weihnachtskrippe 2013