Toni Schneider-Manzell: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Toni Schneider-Manzell''' (* [[22. Februar]] [[1911]] in Manzell bei Friedrichshafen, Deutschland; † [[7. November]] [[1996]] in Rosenheim, [[Bayern]]) war ein deutsch-österreichischer Bildhauer.
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'''Toni Schneider-Manzell''' (* [[22. Februar]] [[1911]] in Manzell bei Friedrichshafen, [[Deutschland]]; † [[7. November]] [[1996]] in Rosenheim, [[Bayern]]) war ein deutsch-österreichischer Bildhauer.
  
 
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Toni Schneider, der später den Namen seines Geburtsortes seinem Personennamen beifügte, besuchte die Münchner Akademie und arbeitete daran anschließend in Ascona im schweizerischen Kanton Tessin.  
 
Toni Schneider, der später den Namen seines Geburtsortes seinem Personennamen beifügte, besuchte die Münchner Akademie und arbeitete daran anschließend in Ascona im schweizerischen Kanton Tessin.  
  
[[1944]](?! 1954?) übersiedelte er nach Österreich, vorerst nach [[Weitwörth]] bei [[Salzburg]], [[1955]] nach Salzburg selbst. Hier schuf er unter anderem [[1957]] [[1958|/58]] eines der drei Tore (''Tor des Glaubens''), die Kanzel und den Deckel des Taufbeckens des [[Salzburger Dom]]s.  
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[[1944]](?! 1954?) übersiedelte er nach Österreich, vorerst nach [[Weitwörth]] bei [[Salzburg]], [[1955]] nach Salzburg selbst. Hier schuf er unter anderem [[1957]]/ [[1958|58]] eines der drei Tore (''Tor des Glaubens''), die Kanzel und den Deckel des Taufbeckens des [[Salzburger Dom]]s.  
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Er war bekannt mit dem Regisseur [[Hans Conrad Fischer]] und dessen Tochter, der früh verstorbenen Malerin [[Cornelia Fischer|Cornelia „Nela“ Fischer]] (* 1954; † 1977), mit der er regen künstlerischen Austausch pflegte.  
 
Er war bekannt mit dem Regisseur [[Hans Conrad Fischer]] und dessen Tochter, der früh verstorbenen Malerin [[Cornelia Fischer|Cornelia „Nela“ Fischer]] (* 1954; † 1977), mit der er regen künstlerischen Austausch pflegte.  
  
Seine Frau (Dr. phil.) Erika (* [[6. August]] [[1908]], † [[4. April]] [[1988]]) war zeitweise Lektorin im Hanser-Verlag.<ref>[http://www.walter-kappacher.at/biografie1.html Biografie Walter Kappacher.]</ref>
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Seine Frau Dr. phil. Erika (* [[6. August]] [[1908]], † [[4. April]] [[1988]]) war zeitweise Lektorin im Hanser-Verlag.<ref>[http://www.walter-kappacher.at/biografie1.html Biografie Walter Kappacher.]</ref>
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Seiner Frau und sein Grab sind auf dem Salzburger [[Friedhof von St. Peter]].
  
Sein und seiner Frau Grab ist auf dem Salzburger [[Friedhof von St. Peter]].
 
 
== Werke (Auswahl) ==
 
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* Portal („Tor des Glaubens“) und Kanzel im Salzburger Dom
 
* Portal („Tor des Glaubens“) und Kanzel im Salzburger Dom
* [[Trakl-Brunnen]], 1957, im Innenhof der Hauses [[Kaigasse]] 12 - [[Kapitelgasse]] 6
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* [[Trakl-Brunnen]], 1957, im Innenhof der [[Domherrenhaus]]es [[Kaigasse]] 12 - [[Kapitelgasse]] 6
* 5 Bronzetore des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]] in Salzburg (Eingänge von der [[Hofstallgasse]] her)
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* fünf Bronzetore des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]] in Salzburg, Eingänge von der [[Hofstallgasse]]  
 
* ''Mahnmal gegen Krieg und Gewalt'' auf der Kultur- und Seepromenade in [[Strobl]]
 
* ''Mahnmal gegen Krieg und Gewalt'' auf der Kultur- und Seepromenade in [[Strobl]]
 
* [[Anna Maria Walburga Mozart|Mutter-Mozart]]-Brunnen in [[St. Gilgen]]
 
* [[Anna Maria Walburga Mozart|Mutter-Mozart]]-Brunnen in [[St. Gilgen]]
* Steinstatue des [[Wolfgang von Regensburg|Hl. Wolfgang]] beim Aufgang zur Kirche und Steingussrelief beim Kriegerdenkmal in [[Fusch an der Großglocknerstraße]]
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* Steinstatue des hl. [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]]s beim Aufgang zur [[Pfarrkirche zu den Hl. Martin und Ägydius]] und Steingussrelief beim Kriegerdenkmal in [[Fusch an der Großglocknerstraße]]
* Sakramentssäule mit Bronzetabernakel, Reliefs des hl. Leonhard (Eingang, Türgriffe) in der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Tamsweg]].
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* Sakramentssäule mit Bronzetabernakel, Reliefs des hl. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] (Eingang, Türgriffe) in der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Tamsweg]]  
* Steinstatue des h. Wolfgang beim Aufgang zur Kirche und das Steingussrelief beim Kriegerdenkmal bei der [[Pfarrkirche zu den Hl. Martin und Ägydius]] in  [[Fusch an der Großglocknerstraße]]
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==Weiterführend==
 
Siehe auch den Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Toni_Schneider-Manzell „Toni Schneider-Manzell“]
 
 
 
 
==Quellen==
 
==Quellen==
* Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Toni_Schneider-Manzell „Toni Schneider-Manzell“]
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* {{wikipedia-de}}
 
* [[Friedhof von St. Peter#Bemerkenswerte Gräber|Inschrift auf dem Grab von Toni und Dr. Erika Schneider-Manzell auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter]]
 
* [[Friedhof von St. Peter#Bemerkenswerte Gräber|Inschrift auf dem Grab von Toni und Dr. Erika Schneider-Manzell auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter]]
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[[Kategorie:Person|Schneider-Manzell, Toni]]
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[[Kategorie:Person (Kunst)|Schneider-Manzell, Toni]]
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[[Kategorie:Bildhauer|Schneider-Manzell, Toni]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schneider-Manzell, Toni]]
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[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Zuagroaste|Schneider-Manzell, Toni]]
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Version vom 16. Juli 2018, 12:19 Uhr

Toni Schneider-Manzell (* 22. Februar 1911 in Manzell bei Friedrichshafen, Deutschland; † 7. November 1996 in Rosenheim, Bayern) war ein deutsch-österreichischer Bildhauer.

Leben

Toni Schneider, der später den Namen seines Geburtsortes seinem Personennamen beifügte, besuchte die Münchner Akademie und arbeitete daran anschließend in Ascona im schweizerischen Kanton Tessin.

1944(?! 1954?) übersiedelte er nach Österreich, vorerst nach Weitwörth bei Salzburg, 1955 nach Salzburg selbst. Hier schuf er unter anderem 1957/ 58 eines der drei Tore (Tor des Glaubens), die Kanzel und den Deckel des Taufbeckens des Salzburger Doms.

Er war bekannt mit dem Regisseur Hans Conrad Fischer und dessen Tochter, der früh verstorbenen Malerin Cornelia „Nela“ Fischer (* 1954; † 1977), mit der er regen künstlerischen Austausch pflegte.

Seine Frau Dr. phil. Erika (* 6. August 1908, † 4. April 1988) war zeitweise Lektorin im Hanser-Verlag.[1]

Seiner Frau und sein Grab sind auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter.

Werke (Auswahl)

Weiterführend

Für Informationen zum Thema Toni Schneider-Manzell, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.

Quellen

Fußnote