Martin Weißbacher: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 15. Juli 2018, 05:39 Uhr

Martin Weißbacher († 1. Juni 1742 in Alm) war römisch-katholischer Pfarrer von St. Margarethen und Mauterndorf.

Leben

Martin Weißbacher war Kurat-Kanonikus und Administrator in Seekirchen, bevor er 1727 als Pfarrvikar nach Uttendorf kam. 1734 ging er als Pfarrvikar nach Alm, wo er bis zu seinem Ableben tätig war.

Werke

  • Legend der heiligen Petriner, das ist: Lebensbeschreibung derjenigen, welche in dem ehrwürdigen Petriner, oder sogenannten Weltpriester Stand, von der ersten Weyhe bis auf die höchste Päbstliche Würde, heilig gelebt, mit herrlichen Wunderzeichen geleuchtet, auch umb Christi willen grausame Marter und den Tod gelitten, auch derentwegen von der Christkatholischen Kirchen als heilige verehret werden. 3. Teile. Augsburg und Grätz (Philipp und Martin Veith) 1737-1739.

Quelle

  • Liste der Pfarrer von Uttendorf Regesta Ecclesiastica Salisburgensia (RES)
  • Baader, Clemens Alois: Lexikon verstorbener Baierischer Schriftsteller des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. 2. Band, zweiter Teil R-Z. Augsburg und Leipzig (Jenisch und Stage'sche Buchhandlung) 1825.
  • Lahnsteiner, Josef: Oberpinzgau von Krimml bis Kaprun. Eine Sammlung geschichtlicher, kunsthistorischer und heimatkundlicher Notizen für die Freunde der Heimat. Selbstverlag, Hollersbach 1956.
Zeitfolge
Vorgänger

Martin Veldinger

Pfarrvikar von Maria Alm
1734-1742
Nachfolger

N.N.

Zeitfolge