Hans Müller (Künstler): Unterschied zwischen den Versionen

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*1984 ART Basel, Schweiz
 
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*1986 Galerie Jeroch, Hannover, Deutschland
 
*1986 Galerie Jeroch, Hannover, Deutschland
*1987 Galerie Sander , Darmstadt, Deutschland
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*1987 Galerie Sander, Darmstadt, Deutschland
 
*1988 Galerie Academia, Salzburg
 
*1988 Galerie Academia, Salzburg
 
*1988 [[Rupertinum]] Salzburg & Galerie Academia
 
*1988 [[Rupertinum]] Salzburg & Galerie Academia

Version vom 3. Dezember 2017, 07:58 Uhr

Hoherpriester, 142 cm, Hans Müller, 2006

Hans Müller (* 1926 in Salzburg, † ?) war ein bildender Künstler. Sein Atelier befand sich im Künstlerhaus in der Hellbrunner Straße 3.

Hans Müller als Künstler

Hans Müller war als Künstler vorwiegend für seine Skulpturen und weniger als Maler und Fotograf bekannt. Seine Figuren und Materialbilder entstanden aus Fundstücken „aus der abseitigen Welt der vergessenen Handwerke und der dazu gehörigen Gerätschaften.“

„Was übrig blieb von ländlichen Tätigkeiten und Nachkriegs-Haushalten stachelt die kompositorische Fantasie des Künstlers an. Aus metallenen und hölzernen Werkzeugen, die einst dem Bauer und der Hausfrau geläufig waren, konstruiert die kombinatorische Intelligenz Bildwerke von hoher, beinahe sakraler Strahlkraft. Hans Müller fügt auf unnachahmlich sichere Weise „Abfall“ zu logisch absurden Statuen und prägt diese neuen Götterbilder mit einer klaren, unverwechselbaren Handschrift.“ (Anton Gugg in seinem Einführungstext unter dem Titel „Absurd und voller Hoheit“ im unten genannten Katalog.)

Ausstellungen

Einzelausstellungen

Gruppenausstellungen

Salzburg, Wien, München, Hamburg, Bernkastel, Innsbruck, Verona, Eisenstadt, Linz, Krems, Mainz, Wiesbaden, Vicenza, Burghausen, Köln, Reims;

Werke im öffentlichen Besitz

  • Land und Stadt Salzburg
  • Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Wien
  • Galerie „Kunst der Gegenwart“, Salzburg
  • Rupertinum, Salzburg

Preise

  • Erster Ehrenpreis des Salzburger Kunstvereins für Plastik, 1975
  • Slavi-Soucek-Preis, Förderung für Grafik 1978

Quelle

  • Kunstkatalog Hans Müller, Neue Objekte und Materialbilder 2006