Edmund Sinnhuber: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Edmund Sinnhuber''' (* [[1631]], † [[1702]]) war von [[1673]] bis [[1702]] [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]].
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'''Edmund Sinnhuber''' (* [[1631]]; † [[1702]]) war von [[1673]] bis [[1702]] [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]].
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==

Version vom 2. Dezember 2017, 21:35 Uhr

Edmund Sinnhuber (* 1631; † 1702) war von 1673 bis 1702 Abt von St. Peter.

Leben

Sein Vorgänger war Amand Pachler. Nach dessen Tod im Jahre 1673 wurde Edmund Sinnhuber zum Abt des Erzstifts St. Peter bestellt. Karl Schrenk von Notzing war der Nachfolger von Edmund Sinnhuber, der im Jahre 1702 starb und bis zu seinem Todesjahr Abt war.

Sinnhuber kaufte zwei schlichte Häuser am Mönchsberg und ließ an deren Stelle einen kasinoförmigen Bau mit Pyramidendach, schon zu seinen Lebzeiten Edmundsburg genannt, errichten. Nach seinem Tod wurde die Edmundsburg vermietet. In St. Peter selbst ließ er den Stiftshof in eine regelmäßige Form bringen.

Abt Edmund las am 21. Juli 1686 die erste Heilige Messe in der Antoniuskapelle in Söllheim, die von Johann Kaufmann in dieser Zeit erbaut wurde.

Am 6. Mai 1696 legt Edmund Sinnhuber den Grundstein für den Bau der Kollegienkirche in der Altstadt von Salzburg. Die Kirche wird die offizielle Kirche der Benediktineruniversität.

Quellen


Zeitfolge

[[Kategorie:Abt]