Monikapforte (Müllner Schanze): Unterschied zwischen den Versionen

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[[1895]] errichteten der Bankier [[Karl Leitner]] und [[Basilius von Paschkoff]] die heutige Fahrstraße auf den Mönchsberg, die quer durch die alte Schanzanlage führt, wodurch die alte Wehranlage der Müllner Pforte arg beeinträchtigt wurde. Schon zuvor war kurz nach [[1860]] vor der Monikapforte eine zuerst schmale und später von Paschkoff verbreiterte Fahrstraße mit geringerer Steigung als zuvor angelegt worden.

Version vom 7. Oktober 2017, 09:05 Uhr

Monikapforte, Müllner Seite
Karte

Die Monikapforte ist ein Teil der Müllner Schanze, einem Wehrbauwerk aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges am Nordende des Mönchsberges in der Stadt Salzburg.

Geschichte

1638 errichtete Fürsterzbischof Paris Graf Lodron die Monikapforte als Ergänzung und Verstärkung der Augustinerpforte.

1895 errichteten der Bankier Karl Leitner und Basilius von Paschkoff die heutige Fahrstraße auf den Mönchsberg, die quer durch die alte Schanzanlage führt, wodurch die alte Wehranlage der Müllner Pforte arg beeinträchtigt wurde. Schon zuvor war kurz nach 1860 vor der Monikapforte eine zuerst schmale und später von Paschkoff verbreiterte Fahrstraße mit geringerer Steigung als zuvor angelegt worden.

Für den Bau des Museums der Moderne wurde neben der Monikapforte als Provisorium eine Behelfsbrücke errichtet, welche auch die Generalsanierung des Hotels Schloss Mönchstein wesentlich erleichterte. Da sich neben diesen beiden Gebäuden zahlreiche weitere Objekte auf dem Mönchsberg befinden, welche im Notfall auch für größere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr erreichbar sein sollen, wird nach einer einfühlsamen und dauerhaften Lösung gesucht, die das historische Wehrbauwewrk nicht beeinträchtigt und eine Freilegung der Gesamtanlage samt dem eingeschütteten vorderen Wehrgraben nicht verunmöglicht. Das Bundesdenkmalamt lehnt daher folgerichtig eine Brückenkonstruktion ab.

Alte Ansichten

Brunnen

Bildergalerie

Quellen

  • de.wikipedia.org
  • salzburg.gv.at