Christina Nöbauer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Christina Nöbauer''' (* [[1948]] in [[Vöcklabruck]], [[]]) ist Dipl.-Sozialarbeiterin und Dipl.-Erwachsenenbildnerin.  
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Am [[5. Mai]] [[2011]] erhielt Christina Nöbauer das [[Verdienstzeichen|Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] von [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] im Rahmen eines [[Volkskultur#Ehrungsfestakt 2011|Festaktes]] in der [[Alte Residenz|Residenz]] verliehen<ref>Quelle [http://www.salzburg.gv.at/lkorr-meldung?nachrid=46952. www.salzburg.gv.at]</ref>.
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* [[Opfer der Zeit]]. Über das Schicksal ehemaliger BewohnerInnen der [[Caritas-Kinderdorf St. Anton|Caritas-Anstalt St. Anton]] in der Zeit des [[Nationalsozialismus]], Studienverlag Innsbruck - Wien - Bozen, 2016, ISBN 978-3-7065-5510-4
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* ''Lebens(un)wert: "NS-Euthanasie in Land Salzburg" - Begleitpublikation zur Ausstellung'', [[Edition Tandem]], 2007, 978-3-9501-5708-6
  
 
==Weblinks==
 
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* Benutzerseite von [[Benutzer:Wald1siedel|Christina Nöbauer]] im Salzburgwiki
 
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Version vom 11. August 2016, 09:08 Uhr

Christina Nöbauer

Christina Nöbauer (* 1948 in Vöcklabruck, .) ist Dipl.-Sozialarbeiterin und Dipl.-Erwachsenenbildnerin.

Leben

Sie lebt seit 1969 mit kurzen Unterbrechungen im Pinzgau und war beruflich von 1969 bis 2008 in der Jugendwohlfahrt sowie in der Kultur- und Bildungsarbeit beschäftigt.

Zusammen mit der Pinzgauer Schriftstellerin Theresia Oblasser und ihrer „Schreibgruppe“ (Isolde Ellmauer, Rosa Gruber, Christina Nöbauer, Theresia Oblasser) das Buch „Rauchzeichen“, edition prowinzling, HG arge region kultur Horn, 1992, heraus. Weitere Publikationen waren

  • "Opfer der Zeit" - Über das Schicksal ehemaliger Bewohnerinnen der Caritas-Anstalt St. Anton in der Zeit des Nationalsozialismus, Studienverlag Innsbruck Wien Bozen 2016.
  • Lebens(un)wert, NS-Euthanasie im Land Salzburg, eine Begleitpublikation zur Ausstellung der Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Walter Reschreiter, Mitarbeit Johannes Hofinger und Christina Nöbauer, Salzburg 2006. ISBN 978-3-9501570-8-6
  • Alltagsgeschichte, erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz, ein Projekt der Volkshochschule Salzburg, gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Projektleiter Norbert Ortmayr, Salzburg, April 1991.
  • "Das Ansehen der Bäuerin", Maria Arnreiter/Gertrud Breyer/Christina Nöbauer/Ingrid Queteschiner, Die Bergbauern, Nr. 109/110/111, HG. Bergland-Aktionsfonds und Österreichische Bergbauernvereinigung, Wien 1987

Neben ihrem großen Interesse an Geschichte (Ur- und Frühgeschichte, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen) zählt die Fotografie zu ihren Hobbies.

Christina Nöbauer und das Salzburgwiki

Seit 2009 schreibt Christina Nöbauer auch hier im Salzburgwiki interessante Beiträge aus dem Raum Pinzgau und Pongau. Hier sind vor allem ihre Beiträge über Kultur- und Wirtschaftsgeschichtliches (Das hallstattzeitliche Gräberfeld in Uttendorf im Pinzgau, Himmelsscheibe von Nebra u.a.) sowie Neuzeit und Zeitgeschichte (NS-Frauenbild, NS-Zwangsarbeit am Beispiel Tauernkraftwerke Kaprun u.a.) zu erwähnen.

Auszeichnungen

Sie stand 2011 an 38. Stelle bei den Top 100 der besonders verdienten "SalzburgerInnen des Jahres 2011".

Am 5. Mai 2011 erhielt Christina Nöbauer das Verdienstzeichen des Landes Salzburg von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller im Rahmen eines Festaktes in der Residenz verliehen[1].

Werke

Weblinks

Quelle

Fußnoten