Gastein und die Literatur: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 31. März 2016, 16:54 Uhr
Gastein und die Literatur von Fritz Gruber nennt sich eine Festschrift zum 50-jährigen Bestandsjubiläum des Gasteiner Museums (1936 bis 1986), erschienen in der Schriftenreihe des Gasteiner Museums.
Allgemeines
Der Autor würdigt auf 64 Seiten zahlreiche Literaten, die in Bad Gastein zur Gasteiner Kur waren und in irgendeiner Form dem Kurort literarisch huldigten. Manche der angeführten Literaten schrieben lediglich über Bad Gastein, ohne dort gewesen zu sein (Martin Luther beispielsweise)
Eine Besonderheit erwähnt der Autor am Ende seiner Einleitung: Mit der Verordnung vom 6. Dezember 1797 verbot der letzte Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo im gesamten Land Salzburg Komödianten, Musikanten, Seiltänzern und Taschenspieler sämtliche Auftritte außerhalb der Stadt Salzburg. Aber mit einer einzigen Ausnahme: Badgastein (damalige Schreibweise). Dort waren Aufführungen ausdrücklich gewünscht. Dies spiegelt die Bedeutung dieses Kurortes wider.
Die Literaten in der Festschrift
- Martin Luther
- Paracelsus
- Ignatz Anton von Weiser
- Lorenz von Westenrieder
- Aloys Blumauer
- Friedrich von Gentz
- Wilhelm von Humbold
- Ladislaus Pyrker
- Arthur Schopenhauer
- Franz Grillparzer
- Franz Stelzhamer
- Eduard von Bauernfeld
- Anastasius Grün
- Nikolaj Wasiljewitsch Gogol
- Friedrich Gerstäcker
- Theodor Fontane
- Felix Dahn
- Heinrich August Noë
- Peter Rosegger
- Thomas Mann
- Franz Karl Ginzkey
- Egon Cäsar Conte Corti
- Louis Bromfield
- Karl Heinrich Waggerl
- Rudolf Bayr
Quelle
- eingangs erwähnte Festschrift