Michaela Gründler: Unterschied zwischen den Versionen

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Michaela Gründler studierte Germanistik und Publizistik an der [[Universität Salzburg]] arbeitet seit Februar [[1999]] für die Salzburger Straßenzeitung, die sie seit Jänner [[2002]] leitet. Journalistische Erfahrung sammelte die Oberösterreicherin bei der Linzer Rundschau, beim [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Salzburg]] und im Kulturressort der [[Salzburger Volkszeitung]]. 1998/1999 absolvierte sie das österreichische Journalistenkolleg.  
 
Michaela Gründler studierte Germanistik und Publizistik an der [[Universität Salzburg]] arbeitet seit Februar [[1999]] für die Salzburger Straßenzeitung, die sie seit Jänner [[2002]] leitet. Journalistische Erfahrung sammelte die Oberösterreicherin bei der Linzer Rundschau, beim [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Salzburg]] und im Kulturressort der [[Salzburger Volkszeitung]]. 1998/1999 absolvierte sie das österreichische Journalistenkolleg.  
  
[[2004]] wurde Gründler Vorstandsmitglied des [[Salzburger Frauenmediennetzwerk]]es.  
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[[2004]] wurde Gründler Vorstandsmitglied des [[Salzburger Frauenmediennetzwerk]]es, dessen Präsidentin sie seit November 2011 ist.  
  
Seit Dezember [[2007]] sitzt Gründler im Vorstand der [[Radiofabrik]]. Im Juli [[2008]] wurde sie als erste Österreicherin und einzige Europäerin in den fünfköpfigen Vorstand des internationalen Straßenzeitungsnetzwerkes (INSP) gewählt. Das INSP vereint aktuell mehr als 90 Straßenzeitungen, die über 38 Länder verstreut sind und jährlich 32 Millionen Exemplare verkaufen. Der Vorstand besteht aus zwei Amerikanern, einem Kanadier, einem Kenianer und eben einer Österreicherin.
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Von Dezember [[2007]] bis Dezember [[2009]] war Gründler im Vorstand der [[Radiofabrik]]. Im Juli [[2008]] wurde sie als erste Österreicherin und einzige Europäerin in den fünfköpfigen Vorstand des internationalen Straßenzeitungsnetzwerkes (INSP) gewählt, in dem sie sich bis Juni 2011 engagierte. Das INSP vereint aktuell mehr als 90 Straßenzeitungen, die über 38 Länder verstreut sind und jährlich 32 Millionen Exemplare verkaufen.  
  
 
==Auszeichungen==
 
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[[2009]] wurde Michaela Gründler gemeinsam mit ihrer Redaktionskollegin [[Anja Pia Keglevic]] mit dem [[René-Marcic-Preis]] für herausragende journalistische Leistungen im [[Bundesland Salzburg]] ausgezeichnet.
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[[2009]] wurde Michaela Gründler gemeinsam mit ihrer Redaktionskollegin [[Anja Pia Keglevic]] mit dem [[René-Marcic-Preis]] für herausragende journalistische Leistungen im [[Bundesland Salzburg]] ausgezeichnet. 2011 erhielt Apropos für "Denk ich an Heimat – ein Straßenbuch" den ersten Platz beim [[Salzburger Volkskulturpreis]].
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 6. Februar 2012, 14:55 Uhr

Michaela Gründler

Michaela Gründler (* 6. März 1973 in Linz, Oberösterreich) ist Chefredakteurin der Salzburger Straßenzeitung Apropos und René-Marcic-Preisträgerin 2009.

Leben

Michaela Gründler studierte Germanistik und Publizistik an der Universität Salzburg arbeitet seit Februar 1999 für die Salzburger Straßenzeitung, die sie seit Jänner 2002 leitet. Journalistische Erfahrung sammelte die Oberösterreicherin bei der Linzer Rundschau, beim ORF Salzburg und im Kulturressort der Salzburger Volkszeitung. 1998/1999 absolvierte sie das österreichische Journalistenkolleg.

2004 wurde Gründler Vorstandsmitglied des Salzburger Frauenmediennetzwerkes, dessen Präsidentin sie seit November 2011 ist.

Von Dezember 2007 bis Dezember 2009 war Gründler im Vorstand der Radiofabrik. Im Juli 2008 wurde sie als erste Österreicherin und einzige Europäerin in den fünfköpfigen Vorstand des internationalen Straßenzeitungsnetzwerkes (INSP) gewählt, in dem sie sich bis Juni 2011 engagierte. Das INSP vereint aktuell mehr als 90 Straßenzeitungen, die über 38 Länder verstreut sind und jährlich 32 Millionen Exemplare verkaufen.

Auszeichungen

2009 wurde Michaela Gründler gemeinsam mit ihrer Redaktionskollegin Anja Pia Keglevic mit dem René-Marcic-Preis für herausragende journalistische Leistungen im Bundesland Salzburg ausgezeichnet. 2011 erhielt Apropos für "Denk ich an Heimat – ein Straßenbuch" den ersten Platz beim Salzburger Volkskulturpreis.

Quellen

  • Salzburger Nachrichten