Abgesehen von einer nicht mehr überprüfbaren und auch nicht näher lokalisierbaren Angabe von Ottmar Hofmann aus dem [[19. Jahrhundert]] gibt es von ''A. huebneri'' nur einen einzigen aktuellen Nachweis aus dem Land Salzburg. [[Friedrich Mairhuber|Fritz Mairhuber]] fing ein Exemplar im September 1988 in [[Wals-Siezenheim]] in rund 430 m Höhe (Zone I, [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], nach Embacher et al. 2011). Weitere Einzelheiten zum Fund, wie zum Beispiel Angaben zum Lebensraum, sind aber auch hier nicht bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). | Abgesehen von einer nicht mehr überprüfbaren und auch nicht näher lokalisierbaren Angabe von Ottmar Hofmann aus dem [[19. Jahrhundert]] gibt es von ''A. huebneri'' nur einen einzigen aktuellen Nachweis aus dem Land Salzburg. [[Friedrich Mairhuber|Fritz Mairhuber]] fing ein Exemplar im September 1988 in [[Wals-Siezenheim]] in rund 430 m Höhe (Zone I, [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], nach Embacher et al. 2011). Weitere Einzelheiten zum Fund, wie zum Beispiel Angaben zum Lebensraum, sind aber auch hier nicht bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). |