Wilfried Hensel-Kreuzberger: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Linkfix, + Kategorie(n))
Zeile 1: Zeile 1:
[[Prof]]. Mag. art. '''Wilfried' '''Kreuzberger''' (* [[1971]] in [[Altenmarkt im Pongau]]) ist ein Salzburger bildender Künstler.
+
[[Prof]]. Mag. art. '''Wilfried '''Kreuzberger''' (* [[1971]] in [[Altenmarkt im Pongau]]) ist ein Salzburger bildender Künstler.
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Wilfried Kreuzberger (Name vor Eheschließung Willi Hensel) absolvierte von 1986 bis 1989 eine Tischlerlehre und arbeitete bis [[1993]] als Tischler. Von 1993 bis [[1996]] besuchte er die [[Bildhauerschule Hallein]], [[1995]] zudem die [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]] in der [[Stadt Salzburg]]. Von 1996 bis 2004 absolvierte er ein Lehramtsstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg. Fächer: Bildnerische Erziehung und technische Werkerziehung; Er unterrichtete zwischen 2005 uns 2021 am Privatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen.
+
Wilfried Kreuzberger (Name vor Eheschließung Willi Hensel) absolvierte von [[1986]] bis [[1989]] eine Tischlerlehre und arbeitete bis [[1993]] als Tischler. Von 1993 bis [[1996]] besuchte er die [[Bildhauerschule Hallein]], [[1995]] zudem die [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]] in der [[Stadt Salzburg]]. Von 1996 bis 2004 absolvierte er ein Lehramtsstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg. Fächer: Bildnerische Erziehung und technische Werkerziehung; Er unterrichtete zwischen [[2005]] uns [[2021]] am [[Privatgymnasium St. Rupert]] in [[Bischofshofen]].
  
 
Er war Lehrbeauftragter für Fachpraxis Holz und technische Prozesse an der [[Universität Mozarteum Salzburg]] und unterrichtet seit [[2009]] an der [[Bildhauerschule Hallein]].
 
Er war Lehrbeauftragter für Fachpraxis Holz und technische Prozesse an der [[Universität Mozarteum Salzburg]] und unterrichtet seit [[2009]] an der [[Bildhauerschule Hallein]].
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [[Helmuth Hickmann|Hickmann, Helmuth]]: ''125 Jahre Bildhauerschule Hallein'', in: [[Christian Walkner|Walkner, Christian]] (Red.): ''Festschrift 125 Jahre Fachschulen in Hallein''. Hallein 1996.
+
* [[Helmuth Hickmann|Hickmann, Helmuth]]: ''125 Jahre Bildhauerschule Hallein'', in: Walkner, Christian (Red.): ''Festschrift 125 Jahre Fachschulen in Hallein''. Hallein 1996.
 
* Salzburgwiki
 
* Salzburgwiki
 
   
 
   
Zeile 13: Zeile 13:
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 +
[[Kategorie:Bildung]]
 
[[Kategorie:Kunst]]
 
[[Kategorie:Kunst]]
 
[[Kategorie:Bildende Kunst]]
 
[[Kategorie:Bildende Kunst]]
Zeile 20: Zeile 21:
 
[[Kategorie:Lehrer]]
 
[[Kategorie:Lehrer]]
 
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
 
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Person (Hallein)]]
 
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:Pongau]]
 
[[Kategorie:Pongau]]
 
[[Kategorie:Altenmarkt im Pongau]]
 
[[Kategorie:Altenmarkt im Pongau]]
 
[[Kategorie:Geboren 1971]]
 
[[Kategorie:Geboren 1971]]

Version vom 6. November 2023, 16:16 Uhr

Prof. Mag. art. Wilfried Kreuzberger (* 1971 in Altenmarkt im Pongau) ist ein Salzburger bildender Künstler.

Leben

Wilfried Kreuzberger (Name vor Eheschließung Willi Hensel) absolvierte von 1986 bis 1989 eine Tischlerlehre und arbeitete bis 1993 als Tischler. Von 1993 bis 1996 besuchte er die Bildhauerschule Hallein, 1995 zudem die Internationale Sommerakademie für bildende Kunst in der Stadt Salzburg. Von 1996 bis 2004 absolvierte er ein Lehramtsstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg. Fächer: Bildnerische Erziehung und technische Werkerziehung; Er unterrichtete zwischen 2005 uns 2021 am Privatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen.

Er war Lehrbeauftragter für Fachpraxis Holz und technische Prozesse an der Universität Mozarteum Salzburg und unterrichtet seit 2009 an der Bildhauerschule Hallein.

Quellen

  • Hickmann, Helmuth: 125 Jahre Bildhauerschule Hallein, in: Walkner, Christian (Red.): Festschrift 125 Jahre Fachschulen in Hallein. Hallein 1996.
  • Salzburgwiki