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| + | Nach ihrem unfreiwilligen Ausstieg aus der Kommunalpolitik machte sie sich nach [[Spanien]] auf, wo sie sich als Aktivistin in einem Wahlkampf engagierte.<ref name=SN111122">[[Salzburger Nachrichten]] vom 11. November 2022: [https://www.sn.at/salzburg/politik/christine-brandstaetter-kehrt-in-den-gemeinderat-der-stadt-salzburg-zurueck-129674989 ''Christine Brandstätter kehrt in den Gemeinderat der Stadt Salzburg zurück''] ([[Sigrid Scharf]])</ref> | ||
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| + | Am [[2. November]] [[2022]] erlangte sie erneut ein Gemeinderatsmandat, indem sie für [[Martina Berthold]], die in die [[Salzburger Landesregierung]] gewechselt hatte, in das Stadtparlament nachrückte.<ref name="stadt20221102"/><ref name="stadt20221102"> Presseaussendung der Stadt Salzburg vom 2. November 2022: [https://www.stadt-salzburg.at/index.php?id=61783 ''Anna Schiester als neue Baustadträtin im Gemeinderat angelobt]</ref> | ||
=== Sonstiges Engagement === | === Sonstiges Engagement === | ||
Christine Brandstätter war Mitbegründerin des Vereins „blattform: eine stadt – ein garten“ und der „Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung“. Sie gehört weiters dem Kuratorium der „Arbeitsgemeinschaft Mobile Animation Salzburg (A.M.A.S.)“ und dem des Vereins Spektrum an. | Christine Brandstätter war Mitbegründerin des Vereins „blattform: eine stadt – ein garten“ und der „Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung“. Sie gehört weiters dem Kuratorium der „Arbeitsgemeinschaft Mobile Animation Salzburg (A.M.A.S.)“ und dem des Vereins Spektrum an. | ||
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Version vom 8. Dezember 2022, 13:26 Uhr
Christine Brandstätter (* 3. März 1973 in Freistadt, OÖ.) ist Psychologin sowie Politikerin der Salzburger Bürgerliste und Grünen.
Leben
Beruf
Brandstätters Schwerpunkt als Psychologin liegt auf der Sozial- und Gesundheitspsychologie in der Stadtteil- und Quartiersarbeit.
Politik
Brandstätter ist Vorstandsmitglied der Salzburger Grünen, Beirätin der Grünen Bildungswerkstatt und Grüne Vertreterin in der „Plattform Menschenrechte Salzburg“.
Bereits in der Wahlperiode 2014–2019 war Brandstätter Mitglied des Salzburger Gemeinderates. Bei der Gemeinderatswahl 2019 kandidierte sie auf Platz 7 der Bürgerliste-Liste; da aber diese Gruppierung nur sechs Mandate erzielte, verfehlte sie den Wiedereinzug in das Stadtparlament knapp[1]
Nach ihrem unfreiwilligen Ausstieg aus der Kommunalpolitik machte sie sich nach Spanien auf, wo sie sich als Aktivistin in einem Wahlkampf engagierte.[2]
Am 2. November 2022 erlangte sie erneut ein Gemeinderatsmandat, indem sie für Martina Berthold, die in die Salzburger Landesregierung gewechselt hatte, in das Stadtparlament nachrückte.[3][3]
Sonstiges Engagement
Christine Brandstätter war Mitbegründerin des Vereins „blattform: eine stadt – ein garten“ und der „Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung“. Sie gehört weiters dem Kuratorium der „Arbeitsgemeinschaft Mobile Animation Salzburg (A.M.A.S.)“ und dem des Vereins Spektrum an.
Hauptquelle
- Bürgerliste (abgerufen am 16. Mai 2020)
Einzelnachweise
- ↑ Amtsblatt der Landeshauptstadt Salzburg, Folge 5/2019 vom 15. März 2019, S. 4: Kundmachung über das Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat der Landeshauptstadt Salzburg vom 10.3.2019 (S. 6)
- ↑ Salzburger Nachrichten vom 11. November 2022: Christine Brandstätter kehrt in den Gemeinderat der Stadt Salzburg zurück (Sigrid Scharf)
- ↑ 3,0 3,1 Presseaussendung der Stadt Salzburg vom 2. November 2022: Anna Schiester als neue Baustadträtin im Gemeinderat angelobt