Claudia Riegler (Snowboard): Unterschied zwischen den Versionen

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==Großereignisse==
 
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Claudia Riegler ging bei zwei Olympiateilnahmen ([[Olympische Winterspiele 2002 in Salt Lake City|Salt Lake City 2002]], [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Vancouver 2010]]) und sechs WM Teilnahmen bislang leer aus. Als beste Ergebnisse stehen drei 5. Plätze bei der WM in Berchtesgaden 1999 (2) und Gangwon, Südkorea 2009 (1) zu Buche.
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Claudia Riegler ging bei zwei Olympiateilnahmen ([[Olympische Winterspiele 2002 in Salt Lake City|Salt Lake City 2002]], [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Vancouver 2010]]) und sechs WM Teilnahmen leer aus. Als beste Ergebnisse standen drei 5. Plätze bei der WM in Berchtesgaden 1999 (2) und Gangwon, Südkorea 2009 (1) zu Buche, bevor sie am [[19. Jänner]] [[2011]] im Parallelriesenslalom von La Molina (ESP) Silber holte.
  
 
==Statistik==
 
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Version vom 19. Januar 2011, 16:05 Uhr

Claudia Riegler (* 7. Juli 1973 in Wien) ist Snowboarderin und startet wie ihre Schwester - die Weltmeisterin Manuela Riegler - für den USC Flachau.

Karriere

Claudia Riegler startete ihre Weltcupkarriere mit einem 14. Platz im Parallelslalom von Kaprun im November 1994. Erstmals aufs Podest fuhr sie gut zweieinhalb Jahre später mit Platz 2 im Snowboardcross von Graechen (CH) am 5. März 1997. Der erste von bislang vier Weltcupsiegen folgte am 11. März 1999 im Parallel Riesenslalom von Olang (ITA), der letzte zum Saisonausklang 2002 in Ruka (Parallelslalom). In den meisten Saisonen seither schaffte Riegler zumindest einen Podestplatz, zuletzt - wie üblich gegen Ende der Saison - am 16. März 2007 als 2. im Parallel Riesenslalom von Stoneham (CAN).

In die Saison 2010 startete sie mit einem dritten Platz, ihrem 18. Podestplatz. Im weiteren Verlauf der Saison landete sie regelmäßig in den Top10 und im Spartenweltcup auf Rang 7. Auch 2011 notierte sie im Jänner beim Heimweltcup in Bad Gastein einen dritten Platz, dem 19. Podestplatz in mehr als 261 Weltcupeinsätzen.

Großereignisse

Claudia Riegler ging bei zwei Olympiateilnahmen (Salt Lake City 2002, Vancouver 2010) und sechs WM Teilnahmen leer aus. Als beste Ergebnisse standen drei 5. Plätze bei der WM in Berchtesgaden 1999 (2) und Gangwon, Südkorea 2009 (1) zu Buche, bevor sie am 19. Jänner 2011 im Parallelriesenslalom von La Molina (ESP) Silber holte.

Statistik

Podestplätze im Weltcup

Saison 1. Platz 2. Platz 3. Platz
2011 - - 1
2010 - - 1
2009 - - 1
2008 - 1 2
2007 - 1 -
2005 - - 1
2004 - - 1
2003 - - 1
2002 1 - 2
2001 1 - -
2000 1 - 1
1999 1 1 1
1997 - 1 -

Quelle

  • Salzburger Nachrichten
  • FIS Homepage

Weblinks