Hôtel zum Goldnen Schiff: Unterschied zwischen den Versionen
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Besitzer waren ab 1735 | Besitzer waren ab 1735 | ||
* 1735–1738: Wolfgang Augustin Hofer († 1738) | * 1735–1738: Wolfgang Augustin Hofer († 1738) | ||
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* 1752?–1791?: [[Josef (I.) Anton Mayr]] († 1791), Schwiegersohn beider Vorigen | * 1752?–1791?: [[Josef (I.) Anton Mayr]] († 1791), Schwiegersohn beider Vorigen | ||
* 1791?–1830?: Wolfgang Augustin Anton Mayr (* 1753; † 1830), Sohn des Vorigen, auch Pächter der [[Stadttrinkstube]] am [[Waagplatz]] Nr. 1. | * 1791?–1830?: Wolfgang Augustin Anton Mayr (* 1753; † 1830), Sohn des Vorigen, auch Pächter der [[Stadttrinkstube]] am [[Waagplatz]] Nr. 1. | ||
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Version vom 24. September 2021, 08:29 Uhr
Geschlossen
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Das Hôtel zum Goldnen Schiff (nicht "Goldenen Schiff") befand sich in der Salzburger Altstadt am Residenzplatz neben der Filialkirche zum hl. Michael.
Geschichte
An der Stelle des Hotels dürfte sich zunächst die Bischofsburg befunden haben, später dann die herzögliche Pfalz. Das Gebäude dient heute in komplett umgebauter Form als Sitz der Landeshypothekenbank.
Aus der Gästeliste
- Fremden - Verzeichniß vom 1. Juni 1865: Hr. Berkemeyer, Landrath mit Frln. Tochter von Lauenburg. Hr. J. Lander von Bonn. Hr. S. Hiller, Kaufmann von München. Hr. J. Leitner, Fabriksbesitzer von Graz. Hr. J. Kick, Privat von Wien. Hr. Dowus aus England. Hr. J. Schneller, k. k. Offizier i. P. von Wending. Hr. K. Ney, Privat mit Gattin von Berlin. Hr. J. Kock, k.k. Beamter von Ischl. Hr. Dr. F. Forstmann, Sanitätsrath mit Gattin von Werden an der Ruhr.[1]
Besitzer
Besitzer waren ab 1735
- 1735–1738: Wolfgang Augustin Hofer († 1738)
- 1738–1768?: vermutlich Klara Hofer, geborene Rechler († 1768), Witwe des Vorigen
- 1752?–1791?: Josef (I.) Anton Mayr († 1791), Schwiegersohn beider Vorigen
- 1791?–1830?: Wolfgang Augustin Anton Mayr (* 1753; † 1830), Sohn des Vorigen, auch Pächter der Stadttrinkstube am Waagplatz Nr. 1.
- 1830?–1831?: Josef (II.) Erasmus Mayr (* 1792; † 1831), Sohn des Vorigen
- 1831?–1856?: Josef (III.) Anton Wolfgang Mayr (* 1817; † 1856), Sohn des Vorigen
- 1856?–1918?: Josef (IV.) Mayr (* 1844; † 1918), Sohn des Vorigen
Josef (IV.) Mayr hatte nur die Tochter Katharina, welche den Bankier Carl Spängler (* 1864; † 1954) heiratete. Einer der Söhne von Josef (III.) Anton Wolfgang Mayr war Franz Wolfgang Mayr, Besitzer des Gablerbräu sowie Großvater des Opernsängers Richard Mayr und des Malers und Trachtendesigners Carl Mayr.
Quellen
- Schriftenreihe des Vereins Freunde der Salzburger Geschichte, Band 20, Beitrag Gablerbräu
- Hofer-Grabinschrift am Hochaltar der Michaelerkirche
- Grabinschriften in der Familiengruft der Familie Mayr auf dem St. Peters-Friedhof (Nr. XXXIII) in Salzburg
- Mayr, Carl: Vom alten Henndorf, in Kapsreiter-Mayr Marie, Bruder Carl (unv. Typoskript, 1958), S. 57
- Franz Martin: Hundert Salzburger Familien (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg 1946), S. 226.
Einzelnachweis
- ↑ ANNO, Salzburger Zeitung, Ausgabe vom 2. Juni 1865, Seite 4
