Josef Suppin (Forstmeister): Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg“)
Zeile 3: Zeile 3:
 
==Leben==  
 
==Leben==  
 
Josef Suppin war der Sohn des gleichnamigen Volksschullehrers [[Josef Suppin (Schulleiter)|Josef Suppin]].
 
Josef Suppin war der Sohn des gleichnamigen Volksschullehrers [[Josef Suppin (Schulleiter)|Josef Suppin]].
Nach dem Besuch der [[Volksschule Golling|Volksschule]] in [[Golling]] und dem Abschluss an der [[Realschule Salzburg|Realschule]] in [[Salzburg]] (er wohnte zu dieser Zeit im [[Salzburger Lehrerhaus]]), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. [[1927]] erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende [[1937]] Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee ([[Nordtirol]]).  
+
Nach dem Besuch der [[Volksschule Golling|Volksschule]] in [[Golling]] und dem Abschluss an der [[Realschule Salzburg|Realschule]] in der [[Stadt Salzburg]] (er wohnte zu dieser Zeit im [[Salzburger Lehrerhaus]]), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. [[1927]] erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende [[1937]] Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee ([[Nordtirol]]).  
  
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er an der russischen und finnisch-russischen Front und einer kurzen Gefangenschaft verbrachte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung Großreifling (im Ennstal).  
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er an der russischen und finnisch-russischen Front und einer kurzen Gefangenschaft verbrachte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung Großreifling (im Ennstal).  

Version vom 23. November 2020, 18:53 Uhr

Oberforstrat Dipl.-Ing. Josef Suppin (* 25. Juni 1904 in Kleinarl; † 9. Dezember 1991) war ein Salzburger Forstmeister.

Leben

Josef Suppin war der Sohn des gleichnamigen Volksschullehrers Josef Suppin. Nach dem Besuch der Volksschule in Golling und dem Abschluss an der Realschule in der Stadt Salzburg (er wohnte zu dieser Zeit im Salzburger Lehrerhaus), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. 1927 erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende 1937 Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee (Nordtirol).

Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er an der russischen und finnisch-russischen Front und einer kurzen Gefangenschaft verbrachte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung Großreifling (im Ennstal).

Zu seinen Leidenschaften zählte das Reisen, die ihn bis nach Ägypten brachten, sowie die Jagd. Er wohnte in einem Haus in Salzburg. Er starb an Kreislaufschwäche in der Nähe von Klagenfurt in einem Taxi. Er war seit 28. Juni 1936 mit Gertrude Krackowizer verheiratet und hatte zwei Kinder.

Quelle