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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''E. lapideana'' wurde erst am [[30. Mai]] [[2014]] erstmals in Salzburg durch [[Patrick Gros]] nachgewiesen und ist daher bei Embacher et al. (2011) noch nicht verzeichnet. Der Fundort liegt in [[Guggenthal]] bei [[Koppl]] in rund 590 [[M ü. A.|m Höhe]] und liegt somit am Rand von Zone I nach Embacher et al. 2011 ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) und Zone II ([[Nördliche Kalkalpen]]). Zum Lebensraum in Salzburg liegen keine Aufzeichnungen vor ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015), Razowski (2001) nennt für Mitteleuropa jedenfalls Wiesen, Gebüsche und Lichtungen.
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''E. lapideana'' wurde erst am [[30. Mai]] [[2014]] erstmals in Salzburg durch [[Patrick Gros]] nachgewiesen und ist daher bei Embacher et al. (2011) noch nicht verzeichnet. Der Fundort liegt in [[Guggenthal]] bei [[Koppl]] in rund 590 [[M ü. A.|m Höhe]] und liegt somit am Rand von Zone I nach Embacher et al. 2011 ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) und Zone II ([[Nördliche Kalkalpen]]). Zum Lebensraum in Salzburg liegen keine Aufzeichnungen vor ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015), Razowski (2001) nennt für Mitteleuropa jedenfalls Wiesen, Gebüsche und Lichtungen.
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==