Klostergarten der Franziskaner: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Garten gab es verschiedene Pflanzen, darunter Heilkräuter sowie Blumen, aber auch einige Sträucher und Bäume. Anlässlich der Generalsanierung des Klosters von Ende April [[2020]] bis [[2023]] musste allerdings der Garten 'gerodet' werden, um für Baufahrzeuge und Baustelleneinrichtungen Platz zu machen.
 
Im Garten gab es verschiedene Pflanzen, darunter Heilkräuter sowie Blumen, aber auch einige Sträucher und Bäume. Anlässlich der Generalsanierung des Klosters von Ende April [[2020]] bis [[2023]] musste allerdings der Garten 'gerodet' werden, um für Baufahrzeuge und Baustelleneinrichtungen Platz zu machen.
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Auf einem Bild (vor [[1956]]) sieht man vor dem Kloster anstelle des Gartens einen Platz noch ohne Mauerumfassung.<ref> [[Alois Schmiedbauer|Schmiedbauer, Alois]]: ''Salzburg. Gestalt und Antlitz'', Salzburger Verlag für Wirtschaft und Kultur, 1956, Seite 53</ref>
  
 
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Version vom 12. September 2020, 13:12 Uhr

Das Franziskanerkloster mit Klostergarten im Vordergrund.
Während der Umbauarbeiten im Franziskanerkloster klaffte anstelle des Denkmals Franz Rehrl ein Loch in der Klostermauer.

Der Klostergarten der Franziskaner ist der Garten der Franziskaner des Franziskanerklosters in der Mönchsstadt der Altstadt in der Stadt Salzburg.

Beschreibung

Der Garten befindet sich hinter einer Steinmauer zwischen der Franziskanergasse und dem Max-Reinhardt-Platz. An der Außenmauer in der nordwestlichen Ecke ist das Denkmal Franz Rehrl eingemauert.

Mehrmals im Jahr öffneten die Franziskaner in der Altstadt von Salzburg ihren Klostergarten für die Allgemeinheit. Dabei führte Gärtner Bruder Beda ofm Gäste durch den Garten.

Im Garten gab es verschiedene Pflanzen, darunter Heilkräuter sowie Blumen, aber auch einige Sträucher und Bäume. Anlässlich der Generalsanierung des Klosters von Ende April 2020 bis 2023 musste allerdings der Garten 'gerodet' werden, um für Baufahrzeuge und Baustelleneinrichtungen Platz zu machen.

Geschichte

Auf einem Bild (vor 1956) sieht man vor dem Kloster anstelle des Gartens einen Platz noch ohne Mauerumfassung.[1]

Weblink

Quelle

Einzelnachweis

  1. Schmiedbauer, Alois: Salzburg. Gestalt und Antlitz, Salzburger Verlag für Wirtschaft und Kultur, 1956, Seite 53