Hôtel zum Goldnen Schiff: Unterschied zwischen den Versionen

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* Grabinschriften in der Familiengruft der Familie Mayr auf dem St. Peters-Friedhof (Nr. XXXIII) in Salzburg
 
* Grabinschriften in der Familiengruft der Familie Mayr auf dem St. Peters-Friedhof (Nr. XXXIII) in Salzburg
 
* Mayr, Carl: Vom alten Henndorf, in Kapsreiter-Mayr Marie, Bruder Carl (unv. Typoskript, 1958), S. 57  
 
* Mayr, Carl: Vom alten Henndorf, in Kapsreiter-Mayr Marie, Bruder Carl (unv. Typoskript, 1958), S. 57  
* Martin, Franz, Hundert Salzburger Familien (1946) S. 126
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* [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg [[1946]]), S.&nbsp226.
  
 
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)|Goldenen Schiff, Gasthaus zum]]
 
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)|Goldenen Schiff, Gasthaus zum]]

Version vom 3. Januar 2010, 22:08 Uhr

Das Hotel zum Goldnen Schiff (nicht "Goldenen Schiff") befand sich in der Salzburger Altstadt am Residenzplatz neben der Kirche St. Michael.

Besitzer

Besitzer waren ab 1735

  • 1735 – 1738: Wolfgang Augustin Hofer († 1738)
  • 1738 – 1768?: vermutlich Klara Hofer geb. Rechler († 1768), Witwe des Vorigen
  • 1752? – 1791?: Josef (I.) Anton Mayr († 1791), Schwiegersohn beider Vorigen
  • 1791? – 1830?: Wolfgang Augustin Anton Mayr (* 1753, † 1830), Sohn des Vorigen, auch Pächter der Stadttrinkstube am Waagplatz Nr. 1.
  • 1830? – 1831?: Josef (II.) Erasmus Mayr (* 1792, † 1831), Sohn des Vorigen
  • 1831? – 1856?: Josef (III.) Anton Wolfgang Mayr (* 1817, † 1856), Sohn des Vorigen
  • 1856? – 1918?: Josef (IV.) Mayr (* 1844, † 1918), Sohn des Vorigen

Josef (IV.) Mayr hatte nur die Tochter Katharina, welche den Bankier Carl Spängler (* 1864, † 1954) heiratete. Das Gebäude diente in der Folge als Sitz der Landeshypothekenanstalt und der Landeshypothekenbank.

Einer der Söhne von Josef (III.) Anton Wolfgang Mayr war Franz Wolfgang Mayr, Besitzer des Gablerbräu sowie Großvater des Opernsängers Richard Mayr und des Malers und Trachtendesigners Carl Mayr.

Geschichtliches

An der Stelle des Hotels dürfte sich zunächst die Bischofsburg befunden haben, später dann die herzögliche Pfalz.

Quellen