Steinbruch am Mönchsberg: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Josef Eder (Baumeister und Historiker)|Josef Eder]]: ''Der erzbischöfliche Hof- und Marstall'' [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19230818&query=%22Eder%22&seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 18. August 1923, Seite 4
 
* [[Josef Eder (Baumeister und Historiker)|Josef Eder]]: ''Der erzbischöfliche Hof- und Marstall'' [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19230818&query=%22Eder%22&seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 18. August 1923, Seite 4
  
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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Version vom 30. März 2019, 20:01 Uhr

Karte

Der ehemalige Steinbruch am Mönchsberg befand sich am Fuß des Mönchsberg (an der schmalsten Stelle) in der Altstadt, etwa dort wo heute das Sigmundstor gelegen ist.

Geschichte

Um 1600 ließ Fürsterzbischof Wolf Dietrich den Steinbruch, der möglicherweise auch schon früher genutzt worden war, öffnen, um daraus Baumaterial zur Errichtung des Marstalls zu gewinnen.

Zwischen 1614 und 1628 wurden aus dem Steinbruch auch Bausteine für den Dom entnommen.

Mit den aus diesem Steinbruch gewonnenen Nagelfluhquadern sind die Ursulinenkirche und die Dreifaltigkeitskirche errichtet worden.[1]

Quelle

Fußnote

  1. Traunsteiner Tagblatt, 05.06.2010