Matthias Partick

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Hofrat Dr. Matthias Partick (* 22. Juni 1914; † 27. Dezember 2000)[1] war Direktor der Bundes- Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg und der Arbeitermittelschule der Salzburger Volkshochschule[2].

Aus seinem Leben

Partick stand der Lehranstalt von 1950 bis 1968 (und zwar bis 1953 als provisorischer Leiter) vor. In den letzten Jahren seiner Amtszeit (1963–1967) wurde die Lehrerinnenbildungsanstalt jahrgangsweise in ein musisch-pädagogisches Oberstufenrealgymnasium für Mädchen übergeführt.[3]

Zusammen mit dem ebenfalls an der Salzburger Arbeitermittelschule tätigen Lehrer Anton Ebner verfasste er mehrere Schulbücher.[2]

Er war auch (zumindest im Jahr 1950) Vizepräsidenten der Salzburger Kulturvereinigung.[4]

Werke

(Auswahl)

  • Partick, Matthias: Die Bundeslehrerinnenbildungsanstalt Salzburg. In: Partick, Matthias (Hrsg.): Bundes-Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg 1959. Salzburg 1959.
  • Partick, Matthias: Die Bundeslehrerinnenbildungsanstalt Salzburg bis zum Abgang des letzten Jahrganges mit der Reifeprüfung 1967. In: Dr. Schultz, Elfriede (Red.): Bundes-Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg zum guten Ende Schuljahr 1966/67 Musisch-pädagogisches Bundesrealgymnasium für Mädchen, Salzburg. Salzburg 1967.
  • Unterrichtsbehelfe:
    • Ebner, Anton/Partick, Matthias: Lehrbuch der Geschichte. Für die 4. Klasse der Hauptschulen und Mittelschulen. 1962.
    • Ebner, Anton/Partick, Matthias: Lehrbuch der Geschichte und Sozialkunde. Band IV, für die 4. Klasse der Hauptschulen. Salzburger Jugendverlag. 1967.
    • Ebner, Anton/Partick, Matthias/Stadler, Georg: Lehrbuch der Geschichte und Sozialkunde. Vom Wiener Kongress bis zur Gegenwart. Band III, für die 4. Klasse der allgemeinbildenden höheren Schulen. Otto Müller Verlag Salzburg, 1968.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Matthias Laireiter

Direktor der Lehrerinnen­bildungs­anstalt / des BORG Nonntal
1950–1968
Nachfolger

Franz Flatscher