Josef Berger (Eschenau)

Josef Berger († 1959) war Bauer zu Oberwildstein[1] in Eschenau und in der Zwischenkriegszeit langjähriger Bürgermeister dieser damals noch bestehenden Pinzgauer Gemeinde.

Aus seinem Leben

Bürgermeister der Gemeinde Eschenau war Josef Berger von 1922 bis 1938 (Jahr der Eingemeindung von Eschenau nach Taxenbach).[2]

Als 1949/1950 Eschenau und insbesondere 30 Bergbauern- und 14 sonstige Betriebe endlich mit großem Aufwand an das Stromversorgungsnetz der SAFE angeschlossen waren, gehörte Josef Berger zu jenen drei Eschenauern, die wegen ihrer besonderen Verdienste um diese Elektrifizierung in Anwesenheit von Landeshauptmann-Stellvertreter Bartholomäus Hasenauer geehrt wurden.[3]

Josef Berger starb beim Wildsteinbauern im Jahr 1959 (der Wildstein ist ein Gipfel [1293 m ü. A.⁣] westlich des Weilers Eschenau im Pinzgau[4]).[5]

Quellen

  1. Salzburger Chronik, 19. April 1928, S. 5
  2. Artikel "Bürgermeister der Gemeinde Eschenau"
  3. Salzburger Volkszeitung, 13. Jänner 1950, S. 6: Licht und Kraft nun auch in Eschenau
  4. OpenStreetMap, Knoten Eschenau im Pinzgau (4142464853)
  5. Sterbebuch der Pfarre Eschenau, Bd. III, Namensindex
Zeitfolge
Vorgänger

Johann Kranabetter

Bürgermeister von Eschenau
1922–1938
Nachfolger